Woran zeigt sich die Qualität eines Spielerberaters oder Agenten? Hier die (Steil-)Vorlage eines Leitfadens…

Entstanden ist dieser Blog einst auch, um Eltern, Spieler aber auch die Vereine für Spielerberater und deren Handeln (im Guten wie im Schlechten) zu sensibilisieren. Uns erreichten ständig Anfragen, ob (und überhaupt), und ab wann, oder welcher Berater in Frage käme für den Spieler. Oftmals waren die jungen Talente gerade einmal im U16-Bereich.

Dann wiederum erreichen uns noch heute auch Anfragen und Bitten von (Profi-) Spielern weltweit (ja auch Agenten bitten immerhin um Hilfe), bzw. Talenten aus dem gehobenen Junioren- und Amateurbereich, die uns intensiv und fast flehend um Vermittlung bitten, weil sie sich von deren Beratern und Agenten im Stich gelassen, ja, schlichtweg vergessen fühlen. Ganz dem Motto: „Hilf Dir selbst, ich habe Wichtigeres zu tun!“

Und was machen wir von Checkfussballberater.de ? Wir analysieren und sichten fleißig die Spielervideos, oder scouten (wenn Zeit), auch live vor Ort. Noch viel wichtiger aber, wir sichten und analysieren, soweit die Transparenz es zulässt, auch die zahlreichen Spielerberater-Agenturen, oder einfach nur die Berater (meist eine One-Man-Show). Bis heute fragen wir uns wirklich (ohne Ironie und Häme – wobei der Grat schmal ist), kann ein einziger Berater, evtl. noch mit einem Assistenten, circa 60 „angesammelte“ Spieler und Jungtalente überhaupt adäquat betreuen? Und adäquat heißt, u. a. sich um Schule und Ausbildung der Spieler zu kümmern (Korrespondenz mit den Eltern und Lehrern im U17 bis U19-Bereich), Bank- und Wohnungsgeschichten zu regeln, sich darum (bitte auch gemeinsam!) zu kümmern? Auf der sportlichen Ebene stets auf der Höhe zu sein, wo, wann, welche Clubs ggf. Verstärkungen suchen, wenn der eigene Spieler z. B. irgendwo durchs Raster gefallen ist – Eine gute Zeitplanung und das Setzen von Prioritäten sind das oberste Gebot. Eigentlich. Doch wie so oft, den Beratern wächst die Arbeit fast schon mit ihren „Zugpferden“ über die Ohren, und die anderen 58 von 60 zu betreuenden Spielern werden vernachlässigt. Professionalität sieht einfach anders aus, das beklagen auch die sehr guten und professionellen Berater, die eine ganze Branche durch die schwarzen Schafe in Misskredit gebracht sehen… Woran zeigt sich die Qualität eines Spielerberaters oder Agenten? Hier die (Steil-)Vorlage eines Leitfadens… weiterlesen

Vom spanischen Top-Scout und „Erfolgs-Architekten“ des FC Sevilla zum Sportdirektor der AS Roma: Kennen Sie „Monchi“?

„Monchi“, ist kein geringerer als Ramón Rodríguez Verdejo, der ehemalige Profi-Torspieler und jetzige, noch firmierender, Sportdirektor von FC Sevilla. Dass „Monchi“ in der kommenden Saison die AS Roma in der Serie A als Sportdirektor unterstützen wird, gilt als wasserdicht und sicher. Wir berichten hier über diesen Sportdirektor, weil er in der Branche als ausgewiesener Fachmann und Experte gilt, da sein Name ganz eng mit den europäischen Erfolgen des FC Sevilla verwoben ist. Und, seine Karriere ist immerhin interessant, vom ehemaligen Talente-Scout zum Sportdirektor. In der ewigen Stadt wartet keine einfache, aber immerhin eine anspruchsvolle Tätigkeit auf ihn. Ramón Rodríguez Verdejo soll es also richten, die Roma wartet bereits. Vom spanischen Top-Scout und „Erfolgs-Architekten“ des FC Sevilla zum Sportdirektor der AS Roma: Kennen Sie „Monchi“? weiterlesen

Wovor wir bereits früh auf Checkfussballberater.de gewarnt haben, wird nun wieder thematisiert: Beim Verpflichten junger Spieler, sehen viele nur die Rendite und nicht das Soziale!

Das Geschäft mit den Fußballtalenten“, titelte die Süddeutsche in einer gelungenen Reportage von Thomas Hummel, und kaum einer der NLZ-Leiter und Akteure scheut sich zu sagen, dass das finanzielle Rad bereits im unteren Juniorenbereich (U13) immer schneller gedreht werde. Man muss kein großer Kritiker sein, um festzustellen, was dabei – in jungen Jahren – auf der Strecke bleiben kann. Dass der Spitzenfußball bereits jetzt jede Moral verloren hat, was den Umgang und die Verpflichtungen von Juniorenspielern betrifft, stellen immer mehr Eltern und Trainer fest – wenn eine Karriere einmal nicht nach Plan verläuft! Und vom Thema und Benehmen etlicher Spieler- oder Karriereberater ganz zu schweigen – aber deshalb haben wir ja diesen Blog auch installiert – und wir sehen, dass wir stets Trendthemen vorgeben…
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Fußballberater und Agenten: Die Hitparade der 10 einflussreichsten Spielerberater und Agenten

Wir haben hier in unserem Blog schon etliche Zeilen über Fußballberater und Agenten verloren – es ist teilweise auch das skurrile Auftreten und Handeln der Akteure, die den Beruf (ist es einer?) so interessant scheinen lassen. Geheimnisumwoben auch, weil oft, bei den zehn bis 50 stärksten und einflussreichsten Agenten stets auch die Millionen fließen – für die Spieler sowieso, aber auch für die Spielerberater.

Aber, wie sagen und meinen viele seriöse Anwälte und andere Experten? „Wirklich seriöse Berater gibt es nur wenige…“, wie ja auch Football-Leaks zuletzt erahnen ließ und eben Klischees bestätigte.

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Football Leaks: Bleibt Vorbilder, enttäuscht die Fans und Kinder nicht! Wenn Superstars auch noch als „raffgierig“ rüber kommen, verliert der Fußball. Und, Berater müssen wieder seriöser werden!

Nicht nur die Politik, sondern auch der Fußball, der Profifußball ganz speziell, scheinen nur ein Spiegel der Gesellschaft zu sein. Die Kluft zwischen Armen und Reichen wird immer größer, Politiker versuchen manchmal Steuersünder und große Unternehmen (noch) zu schützen, und der kleine Mann zahlt die Zeche. Neid, vom gewöhnlichen Fan gegenüber seinen Stars und Idolen, kam bisher selten auf – stimmte die Leistung, schien es ganz egal, wieviele Millionen die Profikicker verdienten. Wenn Profifußballer nun aber das Maß total verlieren, und Geld der Allgemeinheit, weil unversteuert entziehen, bleibt ein übler Nachgeschmack. Reich zu sein, reicht nicht mehr, so scheint es zumindest bei etlichen Stars, egal ob Neymar, Messi, Özil, Ronaldo oder bei vielen anderen mehr. Selbst Trainer finden sich unter „Football Leaks“. Die Berater und Anwälte planten und konzipierten etliche Briefkastenfirmen, und profitierten (teils mit krimineller Energie) selbst. Football Leaks: Bleibt Vorbilder, enttäuscht die Fans und Kinder nicht! Wenn Superstars auch noch als „raffgierig“ rüber kommen, verliert der Fußball. Und, Berater müssen wieder seriöser werden! weiterlesen

Juniorenfußball, U17-Bundesliga Süd/Südwest: Die Freiburger Fußballschule lebt, und wie! mit 1:4 unterliegt der FC Bayern dem SCF an der Säbener Straße. Dabei zelebrierten die Breisgauer Fußball vom Feinsten!


Die Freiburger Fußballschule lebt, und mit ihr meinen wir hier nicht die eingerichtete Institution „Fußballschule“, sondern vielmehr die „Freiburger Fußballphilosophie“, die natürlich auch an der hauseigenen Akademie weiter belebt wird – noch aus Zeiten des Trainers Volker Finke. Dass sich die Fußballschule am Möslestadion seit 2001 einer wachsenden Beliebtheit bei Talenten erfreut, verwundert gar nicht. Der Freiburger Fußball wurde einst von Lehrer und Oberstudienrat Volker Finke kreiert. Finke, eine Club-Ikone bis heute, prägte den SC Freiburg wie kein anderer Trainer. Von 1991 an lenkte Finke als „Allrounder“, wie ein Teammanager und Trainer, die Geschicke der Freiburger. In 16 Jahren bis 2007 stieg Finke mehrmals auf in die 1. Bundesliga und auch wieder ab, erreichte gar den Uefa-Cup, und sorgte allgemein dafür, dass der SC Freiburg bis heute für einen ganz speziellen Fußball steht. Dazwischen waren Robin Dutt und auch Marcus Sorg als Cheftrainer verantwortlich, doch so richtig emotional „wieder belebt“ wurde der SCF durch Fußballlehrer Christian Streich, einem echten Original, obwohl er das gar nicht über sich lesen mag. Streich forciert Finkes Erbe des attraktiven Freiburger Fußballs bei kleinem Budget. Ganz nebenbei, die „Freiburger Fußballschule“ wurde gleich mehrmals vom DFB ausgezeichnet. Viele Schüler und Talente fanden bereits den Weg in den Profikader. Ein Lehrbeispiel guten Fußballs zelebrierte die U17 des SCF heute bei den Bayern. Intelligenter Fußball zum Zungeschnalzen. Und ein paar Talente aus diesem Kader könnten es einmal auch weit bringen. Mit 4:1 siegten die Freiburger in München. Juniorenfußball, U17-Bundesliga Süd/Südwest: Die Freiburger Fußballschule lebt, und wie! mit 1:4 unterliegt der FC Bayern dem SCF an der Säbener Straße. Dabei zelebrierten die Breisgauer Fußball vom Feinsten! weiterlesen

Englands Trainer Allardyce plapperte zwar nur drauflos mit seinem „Insiderwissen“, aber vermutet wurden solche Machenschaften schon lange: Manager und Scouts, aber auch Trainer, die hintenrum kassieren. Nicht immer spielen wohl die Stärksten im Nationalteam oder in einer Profi-Elf…

 

Dem englischen Nationalcoach Sam Allardyce kostete seine Auskunftsfreude gegenüber den „Fake-Investoren“ letztendlich seinen Job – investigative Journalisten hatten ihn gelinkt und aus der Reserve gelockt. Ganze 88 Tage und 1 Match war er Nationaltrainer. Doch einige von uns wunderten sich überhaupt nicht so sehr, worüber sich Allardyce ausließ. Hinter vorgehaltener Hand habe ich mich schon oft mit Experten aus der Trainer- und Scoutingbranche unterhalten. Es ging um den Einfluss von Agenten und Spielerberatern, aber auch von Scouts, die den Trainern und Managern buchstäblich ins „Ohr singen“. Englands Trainer Allardyce plapperte zwar nur drauflos mit seinem „Insiderwissen“, aber vermutet wurden solche Machenschaften schon lange: Manager und Scouts, aber auch Trainer, die hintenrum kassieren. Nicht immer spielen wohl die Stärksten im Nationalteam oder in einer Profi-Elf… weiterlesen

Spielerberater: Nach Klopp bekommt nun auch Guardiola sein Fett ab („Peps Fußball ist langweilig“) – Mino Raiola teilt weiter aus, was er bezweckt, bleibt offen…

 

Vergangene Woche noch beschimpfte Raiola über die Medien Jürgen Klopp, und beklagte die Art und Weise der Abwicklung von Balotellis Transfer vom FC Liverpool zu OGC Nizza (hier im Blog behandelt), jetzt teilt der umtriebige Spielervermittler und Agent weiterhin kräftig aus. Pep Guardiola ist diesmal sein Empfänger. Hat er das nötig? Macht Raiola der Reichtum und sein, absolut vorhandenes Händchen für Talente, größenwahnsinnig und arrogant? Regel Nummer 1: gute und professionelle Berater agieren leise im Hintergrund. Oder ist das Gegenteil (s)eine Strategie? Nur welche, und was bezweckt Mino Raiola, sich mit Clubs und Toptrainern anzulegen – ohne Grund? Eine kleine Bestandsaufnahme. Spielerberater: Nach Klopp bekommt nun auch Guardiola sein Fett ab („Peps Fußball ist langweilig“) – Mino Raiola teilt weiter aus, was er bezweckt, bleibt offen… weiterlesen

Spielerberater: Verstrickungen und Verbindungen bis in die Verbandsspitzen oder in Nationalteams? Wo absolute Neutralität eigentlich Gebot sein müsste!

Weltmeister-Trainer und Champions-League-Sieger Marcello Lippi (67) beklagt sich, dass er den Job als Sportdirektor des Verbands nun doch nicht ausführen kann, weil sein Sohn als Spielerberater tätig ist. Doch der italienische Fußballverband baute schlicht vor. In der Vergangenheit wurde zu viel im Hintergrund von Spielerberatern beeinflusst und gemauschelt. Aber solche Dinge, wie die „Unterwanderung“ der Nationalelf durch Berater, betrifft nicht nur Italien und die FIGC. Es bleibt eben immer „a Gschmäckle“, wenn Berater verwandtschaftlich und familiär mit dem Verband verbandelt sind. Für Lippi tun sich dafür andere Türen auf… Spielerberater: Verstrickungen und Verbindungen bis in die Verbandsspitzen oder in Nationalteams? Wo absolute Neutralität eigentlich Gebot sein müsste! weiterlesen

Zwischen Genie und Wahnsinn: Mario Balotelli! OGC Nizza scheint seine letzte Chance zu sein. Berater Mino Raiola ist als „Sozialpädagoge“ und „Vater“ gefragt, bewirft Jürgen Klopp aber mit Dreck

Beim FC Liverpool jedenfalls hatten sie für ihn, ehemals „Super-Mario“ genannt, keine Verwendung mehr. Der deutsche Coach höchstpersönlich will es Mario Balotelli mitgeteilt haben, dass er für ihn keinen Bedarf mehr habe. Einer wie Mario, so Jürgen Klopp, müsse Einsatzzeiten haben – und die könne ihm der FC Liverpool nicht garantieren. Jetzt kam aber hinzu, dass es selbst in Italien schwer für Balotelli wurde: Einmal wäre da sein schwieriger Charakter, seine Unberechenbarkeit, und das hohe Jahresgehalt. Manche Clubs sagen aber auch, Balotelli und dessen Berater Mino Raiola (über ihn hier im Blog schon oft berichtet) seien einfach zu „anstrengend“, lange halte dies kein Umfeld aus. Nun also OGC Nizza! Und selbst da meldete der neue Trainer, und ehemalige Mönchengladbach-Coach, Lucien Favre Bedenken an – jedenfalls hatte der Fußballlehrer nicht nach Balotelli gefragt. In Nizza ist dennoch die Euphorie ausgebrochen – das Umfeld will nach Platz Vier endlich nach oben. Zwischen Genie und Wahnsinn: Mario Balotelli! OGC Nizza scheint seine letzte Chance zu sein. Berater Mino Raiola ist als „Sozialpädagoge“ und „Vater“ gefragt, bewirft Jürgen Klopp aber mit Dreck weiterlesen