Junioren-Fußball +++aktuell+++ Negativbeispiel: Wie ein Club eine Situation eskalieren und Juniorenspieler im Regen stehen lässt. Oder – wenn ein Trainer kein Vorbild ist, aber seine Macht ausspielt, dann ist (falsche) Solidarität fehl am Platz

Wir hätten das Thema hier im Blog gegebenenfalls gar nicht mehr aufgegriffen, wenn sich der betreffende Verein und der Trainer nach der Berichterstattung, die ausschließlich auf verifizierten Fakten beruhte, im Stillen und professionell, wie man es eigentlich erwarten würde, um die Schadensbegrenzung gekümmert hätte. Stattdessen: Kein Schuldbewusstsein, sondern eher die „Arroganz und Ignoranz der Mächtigen“, und ein „Sich-Herauswinden“ aus dem Schlamassel. Dazu eine Gegendarstellung (auf der Club-Website), die Alles noch schlimmer macht, da der Email-Text des Trainers (an den Kader mit 16 Eltern) einfach für sich spricht! Wenn sich Vereinsfunktionäre oder Trainer über die Juniorenspieler und Eltern stellen, ohne jede Vorbildfunktion, dann muss einfach eine „Kontrollinstanz“ der Verbände her. Jedenfalls arbeitet der Großteil der Proficlubs sehr seriös, aber die negativen Ausnahmen dürfen nicht verschwiegen werden – im Gegenteil. Der Journalismus muss immer für Aufklärung sorgen! Und, gehen etliche Eltern an die Presse, wurde ihnen wohl davor keine Hilfe angeboten.

Eines vorweg, bitte nehmen Sie sich erst einmal Zeit, dem folgenden Link des „Südfinder“ zu folgen. Lesen Sie den Bericht in Ruhe, und folgen Sie den weiteren Ausführungen hier! Denn, diese wahre Story ist ein Lehrbeispiel dafür, wie sich professionell geführte Vereine, und schon gar nicht „sehr gut qualifizierte“ Juniorentrainer, eigentlich benehmen sollten. Erwachsene und Funktionäre müssen in der Juniorenarbeit, auch in unteren Ligen, stets die Sorgen und Bedürfnisse der Kinder im Auge haben. Es ist definitiv nicht immer einfach, allen gerecht zu werden, auch Eltern können stressen (wenn es der Trainer zulässt), aber: gerecht und sozial sollte immer gehandelt werden!

http://www.suedfinder.de/epaper/ostalb/data/20161116_IN_LOAW/webepaper/pdf/1.pdf?s=1479387504494

 

vfr-cutDieser Bericht sorgte in und um Aalen für großes Aufsehen, vielleicht gerade deshalb, weil das Thema seit Monaten bekannt war, und sich keiner an das heiße Eisen rantraute…(?)

 

Viele Clubs geben intern einen Kodex, bzw. eine Philosophie und Richtlinie an (Junioren-)Spieler aus, sie stehen im Internet, oder hängen, wie auch beim VfR Aalen in den Katakomben zu den Kabinen aus: Uns zeichnet Fairness, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Professionalität, Freundschaft, Talent und Fleiß, etc., aus. Es wird gern von „Säulen“ gesprochen. (Manche Listen der Attribute sind noch länger und verlangen noch mehr vom Einzelnen)

Anscheinend zählen diese Beschreibungen und Voraussetzungen nur für die Spieler. Die Funktionäre und manch‘ Trainer, wie in der Story des Südfinders erkennbar, legen sich den Verhaltenskodex nach eigenem Gusto aus, oder fahren ihre ganz eigene Philosophie.

Nochmals, es ging in der Südfinder-Geschichte bestimmt nicht darum, jemanden „bloß zu stellen“, aber Fakt ist auch, der VfR Aalen und speziell der erwähnte Trainer hatten fast ein halbes Jahr Zeit, eine Verbesserung oder Kurskorrektur vorzunehmen. Nichts geschah. Geht es nun eigentlich um den Trainer, oder um die Kinder, fragen nun auch Eltern…

Und die Vorwürfe einiger Eltern, nicht erst in den vergangenen Wochen, sind wirklich schwer, und wurden teils auch uns zugespielt, oder wir wurden selbst Zeugen auf dem Platz, als sich der Juniorentrainer mit der DFB-Junioren-Elite-Lizenz nicht ganz professionell verhielt – fast schon so, als wolle er zeigen, „Mir kann keiner was…“.

Das Beste aber ist, dem VfR lag alles schriftlich vor, (Ein paar Schreiben liegen auch uns vor), mit vollem Namen und eben nicht anonym, so wie die vielen anderen, die sich auch schon seit Wochen in der Geschäftsstelle beschwerten. Warum anonym, fragt ein ignoranter Coach oder Geschäftsführer? Ganz einfach, weil viele Eltern den Trainer schon durchschauten, wie er wohl handeln würde, wenn man skurrile Abläufe bzw. die sportlichen Leistungen offen kritisiere.

Das Kind würde „abgestraft“. Eines wird immer klarer, in den Juniorenabteilungen mancher Proficlubs herrscht die Angst, eine Ellbogenmentalität, und kaum „Zivilcourage“(die man in der Gesellschaft bei weit größeren Vorkommnissen schnell einfordert) oder Mut unter den Eltern, sich für „gemobbte“ Spieler einzusetzen, die einem willkürlich handelnden Trainer einfach ausgesetzt sind. Viele (wohlgemerkt nicht ALLE!) ducken sich weg, verschließen die Augen, einfach weil sie froh sind, im Proficlub (und wenn nur 3. Liga) dabei zu sein. Nicht jeder Bursche steckt eine „Absage“ so einfach weg, wie vielleicht die zwei, die wir im U12 oder U13-Bereich selbst erlebten… da waren die Eltern enttäuschter, die Jungs aber schauten schnell nach vorn, Hut ab, in diesem Alter.

Deshalb müssen Fragen auch erlaubt sein: Ist es normal, dass sich die Geschäftsleitung, wie beim VfR Aalen nun geschehen, einfach nicht um ernste Anliegen kümmerte, selbst wenn es nur zwei bis drei Spieler eines Jahrgangs betraf? Ist es normal, dass der Juniorentrainer wirklich willkürlich und ohne adäquate Leistungstests Junioren aussortierte, und den Kader nicht wirklich verstärkte, obwohl man auf „Leistungsfußball“ gehen wollte in einer Talentrunde, die immerhin mit den Stuttgarter Kickers und dem VfB oder Sonnenhof Großaspach und dem FC Heidenheim besetzt ist? Keiner kontrollierte diesen Trainer, der seit fast drei Jahren keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefert – deshalb kann auch von sportlicher, wie menschlicher und sozialer Weiterentwicklung der Jüngsten (im goldenen Lernalter) keine Rede sein, und diese Meinung vetreten auch neutrale Beobachter.

Ist es normal, dass ein Trainer, sichtbar und unter Zeugen, während er Probespieler da hatte, zig mal am Handy zu sehen war, und einer Mutter auf dem Feld (während der Trainings-Einheit) 20 Minuten Redezeit bot – auf dem Spielfeld!? Ist das normal? Alles war bekannt, und eines ist sicher, aus unseren Beobachtungen und Fachgesprächen seit Jahren: in keinem anderen Verein hätte solch ein Trainer ein „Standing“, und es gibt definitiv bessere und authentischere Juniorentrainer (auch im Ostalbkreis). Aber was kann man von einem Club noch erwarten, der momentan ohne seinen größten ehemaligen Sponsor und Mäzen (Scholz), in vielen Belangen einfach überfordert ist, und diese Kritik ist gar nicht böse gemeint, sondern Tatsache. Es fehlen Gelder, und das Talent in der Geschäftsleitung, wichtige Stellen im Juniorenbereich mit absoluten Fachleuten zu besetzen, die auch im Sozialen wie im Sportlichen tief arbeiten, (Ausgenommen sind natürlich der U19-Coach und andere, die tolle Arbeit abliefern, aber ein Juniorenkoordinator im eigentlichen Sinne, gibt es nicht. Keiner trägt Verantwortung, wo ist der Kümmerer, für Trainer und Eltern?). Wie sagte uns ein VfR-Trainer gegenüber, „Mensch Deriu, wir sind nur zu fünft auf der Geschäftsstelle!“

Ist es außerdem normal, dass sich ein Trainer mehrmals verspätet? (Wir erinnern an die Verhaltensphilosophie oben), dass ein Trainer weder Stärken noch Schwächen eines Spielers benennen kann, ihn aber aussortiert? Dass ein Trainer einem Spieler kurz vor Ende der Wechselfrist mitteilt, er werde ihn nicht „übernehmen“, gleichzeitig aber über einen U12-Torwart schimpft, der kurzfristig den Verein wechselte? Ja, warum bloß? (Uns ist bekannt, dass der VfR den Spieler gar sperren wollte, der Vater intervenierte heftig dagegen). (Anm. der Red. vom 29.11.16: der Vater des jungen Torspielers hält fest, dass sie aber mit dem Torwarttraining beim VfR zufrieden waren – mit der Abwicklung insgesamt weniger)

Ist es normal, dass sich ein Trainer, als Sportwissenschaftler und mit der DFB-Elite-Jugend-Lizenz nicht organisieren kann, und Spielerpässe beim Gegner vergisst und beim nächsten Turnier ohne Pässe anreist und den Verein die Strafe von 160,- € zahlen lässt? Ist es wirklich normal, dass ein Trainer erst auf mehrmaliges Nachfragen einen Monatsplan herausgibt (nicht vorgeschrieben zwar, aber in zig anderen Juniorenteams usus)?

Aber, wie im Südfinder schon beschrieben, es scheint absolut normal zu sein, dass so ein hochqualifizierter Trainer eine solch fatale Email hinausschickt an alle Eltern, und das Training „abbläst“! Und dass die Geschäftsleitung dem einfach nur zusieht und alles „aussitzt“? Es scheint, als wolle die Geschäftsleitung nun Stärke aus Trotz zeigen, nicht aus Demut und Einsicht! Professionell wäre gewesen, weit vor dem Artikel für Verbesserungen zu sorgen, fachlich und sachlich, ruhig auch mit den Eltern „Klartext“ zu sprechen, wenn es denn nötig gewesen wäre.

email-christEs stimmt natürlich, jetzt an das VfR-Management gerichtet, auch wenn es gar nicht im Bilde zu sein scheint, was in der Juniorenabteilung wirklich passiert, dass es unzufriedene Spieler und Eltern immer wieder gibt. Aber weshalb nehmen sich die VfR-Geschäftsführer kein Beispiel an Clubs, die strukturierter und sozialer mit Spielern wie Eltern umgehen, und diesen selbst „Absagen“ gut erklären können – pädagogisch, wie psychologisch? Oft eine, zugegeben, schwere Aufgabe, aber die Spieler und Eltern akzeptieren „Absagen“, wenn sie ehrlich und nachvollziehbar sind, und auch Perspektiven aufgezeigt werden! Das alles passierte so nicht beim Trainer Jens C., und auch von der Geschäftsstelle kommen oft nur Lippenbekenntnisse und keine Hilfe im Anschluss.

Fakt ist, der Südfinder hat sich diese Story nicht aus den Fingern gesogen, auch ein Trainer wie Jens Christ (da der Name schon mal genannt wurde, also auch hier) sollte sich einmal selbst reflektieren, und die desolaten Ergebnisse seit Jahren sind hier erst einmal zweitrangig, obwohl die Tabelle Bände spricht. Erst als es Niederlage nach Niederlage hagelte, sprach er vor den Kindern davon „man sei in der Talentrunde, um zu lernen…“. Das fanden etliche Eltern wie Spieler nur noch schlimm. Weniger die Ergebnisse, als viel mehr diese Unehrlichkeit.

(Junioren-)Trainer müssen glaubwürdige und authentische Vorbilder sein! Der VfR Aalen hat in der U13 jedenfalls kein Vorbild, und mit der aktuellen Gegendarstellung auf der Seite des VfR (siehe unten!), macht der Club einiges noch viel schlimmer.

Der VfR misst sich mit einem zwölfjährigen (eigentlich mit mehreren) Juniorenspieler, bzw. dessen Eltern, die nach Rat und Hilfe gesucht hatten, weil sie intern nicht gehört wurden. Der Junge Simon übrigens, rettete mit ein paar Toren und Vorlagen auch noch den einen Punkt oder Ergebnisse, die noch fataler ausgefallen wären…

Leider stimmt ein Großteil der VfR-Gegendarstellung überhaupt nicht (schade, dass der VfR diese Gegendarstellung in „Romanlänge“ nicht im Südfinder platzieren wollte/konnte?), weil uns die Eltern bekannt sind (ein Vater sitzt uns gegenüber), die offen mit vollem Namen ihre Kritik übten und gar um Hilfe und Vermittlung beim VfR Aalen baten. Die Geschäftsstelle kennt jeden Brief und jede Email. Weit mehrere waren leider anonym, wie ja im Text (und in der fatalen Email des Juniorentrainers) zu lesen war! Und, man muss Berichte schon genauer lesen, allein die Email des Trainers an die Eltern nennt mehrere Beschwerden von Eltern, die nicht eindeutig zugeordnet werden können. Also? Welch Eingeständnis! Man dementiert sich beim VfR quasi selbst! Journalistenkollegen lasen die VfR-Gegendarstellung, und drei von fünf meinten: „Welch Eigentor auf der eigenen Seite, und viel zu lang und bestimmt nicht von einem gelernten Pressesprecher verfasst!“ Zwei weitere Freiberufler blieben neutral, wollten es sich mit dem VfR nicht „verscherzen“ als Berichterstatter…

Wie sagte der Vater eines Spielers, der (noch) im U13-Kader ist? „Avanti dilettanti“, oder, Hochmut kommt vor dem Fall. Das Schlimmste ist, die Eltern von Simon* und andere(?) wären ja nie auf die Zeitung zugegangen, wäre beim VfR fair und sozial vermittelt worden. Wir können weitere Kinder und Eltern momentan nur „warnen“. Wovor? Das entscheidet der Leser hier selbst.

Fortsetung folgt…

Gegendarstellung des VfR Aalen auf der hauseigenen Website:

http://www.vfr-aalen.de/aktuelles/news/news-details/artikel/gegendarstellung-des-vfr-aalen-zum-artikel-chaos-bei-vfr-aalen-jugend-im-suedfinder-vom-16112016/

 

Anmerkung: ohne auch nur einmal den VfR Aalen genannt zu haben, wurde eine Umfrage bereits vor mehreren Wochen gestartet (eigentlich zu einem anderen Thema), ab wann Sanktionen auch gegen Junioren-Trainer stattfänden (jeder weiß, Studium und Qualifikation schützen vor Torheit nicht), wenn auch nur annähernd Dinge vorgefallen wären, wie eben beim VfR in der U13 jetzt bekannt wurden – wir erhielten klare Antworten von Proficlubs und deren NLZ-Leitern, die sich so ein „Verhalten“ in ihrem Club nie und nimmer vorstellen könnten. Dazu würden die Trainer regelmäßig zu Gesprächen gebeten, zur Supervision, und vor allem würden die Trainings professionell begleitet. Soziales und Sportliches gehen Hand-in-Hand…

 

Der Blog-Beitrag hier wurde von Giovanni Deriu aufgezeichnet, es berichtete ein Vater, der nicht genannt werden möchte, aus Angst vor Sanktionen gegen seinen Sohn im Team. Die Atmosphäre unter den Kindern und Eltern ist von Misstrauen geprägt, so der Vater! Und das im U13-Bereich…

und wer nun behauptet, das sei ein Text frustrierter Väter, dann halten wir entgegen, wer, wenn nicht frustrierte Eltern, müssen sich im Sinne ihrer Kinder Luft machen? (Doch es lagen Beschwerden von Eltern vor, deren Kinder Stammspieler sind/waren!)

 

Der (Tatsachen-)Bericht hier ist rechtlich abgesichert, und natürlich würden wir hier sofort eine Stellungnahme des VfR oder des Trainers in voller Länge publizieren!

 

 

 

 

Veröffentlicht von

Giovanni Deriu

Giovanni Deriu, Jahrgang 1971, Vater, 2 Kinder, lebte lange Zeit in Asien; Dipl. Sozialpädagoge (FH) für Jugend- und Erwachsenenbildung, sowie Biographie-Arbeit. Außerdem: Industriekaufmann und gelernter Journalist. Schreibt regelmäßig für das RUND Magazin. Fünf Jahre als Juniorentrainer tätig gewesen mit Jugendtrainer-Lizenz. In Hongkong die Junioren einer internationalen Soccer-Academy trainiert. Weiterhin als Scout (für Spiele und Spieler) unterwegs. Deriu analysiert für Spieler und Eltern die Spielerberater (und Agenturen), erstellt Profile und gibt Einschätzungen.

4 Gedanken zu „Junioren-Fußball +++aktuell+++ Negativbeispiel: Wie ein Club eine Situation eskalieren und Juniorenspieler im Regen stehen lässt. Oder – wenn ein Trainer kein Vorbild ist, aber seine Macht ausspielt, dann ist (falsche) Solidarität fehl am Platz“

  1. Sehr geehrter Checkfusballberater.de-Macher,

    so überraascht waren wir nicht, alles im Südfinder und bei Ihnen gelesen zu haben. Denn auch wir machten als Eltern mit dem Trainer die unmöglichen Erfahrungen. Eine sachliche Kommunikation war nie möglich aber auch beim VfR kümmerte sich kaum einer um Anliegen. Der VfR muss seine Juniorenabteilung neu aufstellen. Wir schreiben hier anonym weil ein Sohn noch in der Jugend im älteren Jahrgang ist. Und Kritik ist leider unerwünscht!

    MfG

    1. Hallo und Danke für Ihre Nachricht, auch wenn Sie diese anonym halten. Wir haben zwar Verständnis dafür, werden aber in Zukunft zu diesem Thema keine anonymen Schreiben mehr veröffentlichen. Uns wäre offene Kritik lieber. Mit der Bitte um Verständnis

      mit sportlichen Grüßen

      GiD und GeA -Redaktion-

  2. 8!!! Vereine mit 12 Jahren. Glaubt allen Ernstes jemand, dass die Familie unschuldig ist und der Trainer so schlecht wie in dem Artikel beschrieben. Das Kind ist jetzt mittlerweile bei seinem achten Verein. Was für Eltern schicken ihr Kind jedes halbe Jahr zu einer neuen Mannschaft?

    Solche, die immer noch glauben es müsste Profi werden und alle anderen sind schuld, wenn es das Kind nicht schafft. Einfach nur traurig…

    1. Checkfussballberater.de bedankt sich für Ihren Kommentar, und wir finden es gut, dass besonders in diesem Fall so kontrovers diskutiert wurde. Die Wahrheit liegt sicher in der Mitte, und wir weisen daraufhin, dass wir recherchiert haben und uns auch Infos wie Fotos zugespielt wurden, auf deren Veröffentlichung wir verzichtet haben.
      Mit sportlichen Grüßen,
      GiD & Redaktion Checkfussballberater.de

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