Sport, Lifestyle: Ob beim Sport, Studium oder Karriere – drei Powerfrauen zeigen mit Body-Kitchen wie Ernährung richtig Spaß macht und jederzeit angemessen Energie liefert

Da hat sich das richtige Trio gefunden! Die drei „Powerfrauen“, Yvonne Pferrer (Schauspielerin und Social-Media-Persönlichkeit), Regina Hickst (Allround-Talent mit großer Community) sowie Paula Krämer (YouTuberin und Fitness-Model), zeigen in ihrem neuen Buch „Body Kitchen – das Fintess-Kochbuch“ auf über 250 Seiten sage und schreibe, 150 (plus Zugabe neuer) Rezepte, die allesamt leicht und auch schnell nachzukochen, oder nach zu machen sind. Es geht um eine „Bewusste Ernährung“, egal wie unterschiedlich der Alltag auch aussehen, oder gestaltet werden mag. Das jüngst erschienene Buch wird über den riva-Verlag München vertrieben – mit an Bord auch Electric Elephant PUBLISHING. (ISBN: 978-3-7423-0539-8)

Kochen, das wissen wir nicht erst seit der italienischen Nudelwerbung, sei ja eine „kochende Leidenschaft“, für viele Menschen. Dass die italienische Pasta schnell zu kochen ist und sich leicht in den Alltag integrieren lässt, wird weltweit geschätzt. Das Buch „Body Kitchen“ bietet aber viel mehr Alternativen, um Energie geliefert zu bekommen. Da wäre z. B. der FLAMMKUCHEN, ein Rezept der Autorin Yvonne Pferrer, und sie nimmt Bezug zum vorherigen Rezept, jedoch ein bisschen anders, der individuellen Fantasie seien keine „Grenzen gesetzt“ heißt es. Außerdem lernt der Leser, „Der Teig ist der gleiche – Vollkornmehl mit langsamen Kohlenhydraten“, die den Blutzuckerspiegel nicht „so sehr belasten“, sowie saure Sahne light, als fettarme Basis.

Wir merken, ein einfaches Gericht, dünn wie eine neapolitanische Pizza, und der Flammkuchen mit Räucherlachs-Dill-Belag, soll auch leicht bleiben, den betriebsamen Alltag nicht unnötig be-schweren. Für ein Blech reichen jedenfalls 100 g Vollkorn-Weizenmehl ½ TL Backpulver sowie 1 TL Leinöl aus. Nicht zu vergessen 80 g Magerquark, saure Sahne, einen Becher, und Salz und Pfeffer. Separat aufgeführt die Zutaten des Kürbis-Rosmarin-Belags, ein bisschen mediterran anmutend, oder eben den Räucherlachs-Dill-Belag, ausprobieren. Wohl dem, der die Zutaten frisch aus dem eigenen Garten hat (Kürbis, Dill und Rosmarin). 30 Minuten, und der Flammkuchen kann angeschnitten werden.   Nach großer Anstrengung sieht dieses Rezept wirklich nicht aus, und unterstreicht auch die Maxime der drei Autorinnen, jede für sich hat etliche Anhänger in den „Socials“, „Ernährung ist kein Stress“ – bei allen steht ein aktiver Alltag im Mittelpunkt. Oder: #fitfood in einem einzigen Buch!

(Auszug aus dem Buch)

 

 

Viele würden sich bereits neben der Arbeit im Alltag durch Freizeitaktivitäten zusätzlich stressen, und die Digitalisierung tut ihr Übriges. Dass Ernährung, oder eben das „Futter“, sich mittelfristig auf die Gesundheit auswirkt, ist längst bekannt, nicht zu vergessen, dass gute Ernährung auch eine mentale Komponente abdeckt.

Und genau da, so im Vorwort des Buches, setze „Body Kitchen“ an: Dreht man die Rechnung nämlich einmal um, merkt man: „Um diese 80 Prozent Wohlbefinden als Folge guter Ernährung zu erreichen, muss man viel weniger Zeit aus seinem ohnehin schon mageren Freizeitbudget opfern, als für die anderen 20 Prozent nötig ist (…)“.

Klar, unterstreichen die sportlichen Frauen, regelmäßige Bewegung sollte in keinem gesunden Lifestyle fehlen!

Das Buch ist mit authentischen und farbenfrohen Fotos, aber nicht in Hochglanz, gespickt. Aber auch das passt. Die Aufforderung „Positiv Denken“, leben die drei Autorinnen, allesamt selbstständige Business-Frauen, vor, egal (oder gerade deswegen), wie prall ihr Alltag gepackt ist: Castings, Dreharbeiten, Fotoshootings, etc. ohne positive Energie komme man da nicht durch den Tag. Gut auch die Einstellung von Yvonne Pferrer, die das Glas immer „halbvoll“ sähe.

Paula Krämer unterstreicht die Thesen Pferrers, als Fitness-YouTuberin und ehemalige Bodybuilderin dürfe „die Lebensqualität nicht leiden“, und meint: „Mit Diäten und Hungerkuren“, wäre sie ganz sicher nicht diese „Powerfrau“.

Regina Hickst gibt zudem die Order wie Paula Krämer aus, man solle (sich) nicht „stressen, nicht vergleichen“. Ehrlich auch, wenn Regina zugibt: „Selbst mir fällt es nicht immer leicht, den Hintern zum Sport hochzukriegen, und mich vorbildlich zu ernähren…“ Einen Zug verpasst? Nimm den Nächsten, „nur nicht stehen bleiben.“

Das Buch wirkt motivierend und aufbauend, und ist dazu auch noch gut und übersichtlich gegliedert. Es gibt die Rezeptrubriken Hauptgerichte, Pre-Workout und Post-Workout, Zwischenmahlzeiten sowie die Snacks (für zwischendurch).

Pre- und Post-Workout, Tipps und Anregungen, womit man sich Gutes tun kann, um „Pre“, eine Stunde vor dem Training, Kraft hinzuzuführen. Post-Workout ist das Gegenstück, diese Mahlzeiten versorgen den Körper und die Muskeln nach dem Training. Wer fühlte sich nicht auch schon ausgelaugt?

Die zahlreichen Variationen und die TIPP-BOX bei den Rezepten zeigen auch immer, wie die Basisgerichte leicht verändert werden können.

Dass die drei Frauen von Body-Kitchen auch online erreicht werden können, ist klar. Egal ob über Facebook oder gar WhatsApp: Body.Kitchen/Chat

Ach ja, und ein paar Rezepte aus dem Buch wollen wir ganz persönlich empfehlen, und nebenbei erwähnt, das Buch sollte in keiner (Sportler-)Küche fehlen!

Wir blieben bei folgenden Rezepten hängen:

Energyballs, Kohlenhydrate-Lieferanten, aus Haferflocken, Datteln und Mandeln;

Bananen-Chia-Pancakes, oder auch Pfannkuchen;

Brokkoli-Croissant-Tasche;

Tomaten-Linsen-Suppe;

Kabeljau mit Kokos-Macadamia-Kruste;

Möhren-Parmesan-Pommes;

Risotto mit Huhn;

Bananen-Mandel-Zimt-Shake;

Gebackene Falafel;

TEX-MEX-Pasta;

Mango-Thunfisch-Salat;

Und das sind wirklich nur ein paar schnell zubereitete Gerichte!

Veröffentlicht von

Giovanni Deriu

Jahrgang 1971, Vater, 2 Kinder, lebte lange Zeit in Asien; Dipl. Sozialpädagoge (FH) für Jugend- und Erwachsenenbildung, sowie Biographie-Arbeit. Außerdem: Industriekaufmann und gelernter Journalist. Schreibt regelmäßig für das RUND Magazin. Fünf Jahre als Juniorentrainer tätig gewesen mit Jugendtrainer-Lizenz. In Hongkong die Junioren einer internationalen Soccer-Academy trainiert. Weiterhin als Scout (für Spiele und Spieler) unterwegs. Deriu analysiert für Spieler und Eltern die Spielerberater (und Agenturen), erstellt Profile und gibt Einschätzungen.

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