Juniorenfußball: Einen Berater zu haben ist schick, aber eigentlich unnötig
(gid).
Umstritten war der ehemalige VfB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder immer, ob im Fußball oder in der Landespolitik, aber wahrgenommen haben ihn stets alle. So meinte Mayer-Vorfelder – „MV“ war auch DFB-Präsident – über die in Mode kommenden Fußballberater bereits vor einigen Jahren: „Das Beraterwesen ist das Schlimmste, was dem Fußball passieren konnte.“ Natürlich ging es ums Geld und den Verwurf, Berater würden doppelt „kassieren“. Von den Clubs und den Spielern. Und wie man weiß, beim Geld enden die Freundschaft und das Vertrauen sehr oft. Und in Zeiten, wo viele den Gürtel enger schnallen müssen, wird auch umso härter um Provisionen und Ablösesummen gefeilscht. Oder wie ein anderer Ex-Profi und Manager meinte: „Die Berater wollen das Beste vom Profi. Und zwar sein Geld.“ Vielleicht etwas übertrieben, aber wie in jeder Branche – Es gibt solche und solche – unter den Fußballberatern, aber „mehr Solche“. EDITORIAL: Einen Berater zu haben ist schick, aber eigentlich unnötig weiterlesen