Bologna und Domenico Tedesco: Eine zu kurze Romanze. Viel zu früh beendet, um wirklich zu wissen, was möglich gewesen wäre…
Einen Trainer nach vier Spieltagen zu entlassen, das ist selten und wirft Fragen auf – und dazu ein Projekt, von dem anfangs alle angetan waren, das nach gerade einmal 97 Tagen schon wieder Geschichte ist?Die Bilanz von Domenico Tedesco beim FC Bologna war zu Saisonbeginn tatsächlich mau. Die Entscheidung des Vereins wirft trotzdem viele Fragen auf.
Es gibt im Fußball Entscheidungen, die lassen sich allein mit der Tabelle erklären.
Und es gibt Entscheidungen, bei denen man sich die Tabelle anschauen muss – aber danach noch lange nicht fertig ist.
Der Abschied von Domenico Tedesco beim FC Bologna, gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie.
Und, ich schreibe das nicht einfach so, Tedescos Trainerkarriere beobachten und begleiten wir von Checkfussballberater.de , seit den Zeiten als B-Jugend-Trainer des VfB.
Die Schlagzeile hatte es in sich: Domenico Tedesco ist nicht mehr Trainer des FC Bologna.
Und das, nach gerade einmal vier Meisterschaftsspielen. Nach nur einem Punkt.
Nach zwei erzielten Toren.
Nach drei Niederlagen und einem Unentschieden. Und, mit diesem Kader aber, kann man beim Titelaspirant Neapel verlieren, 0:1, eigentlich kein Ding. Auch Neapel mit Massimo Allegri, bei dem Tedesco mal hospitierte, startete schwach in die Saison.
97 Tage sind seit seiner offiziellen Vorstellung in Bologna vergangen, alle dachten, das matched.
Sein Nachfolger stand da wohl schon fest, es ist Raffaele Palladino.
Damit ist eine Geschichte beendet, die eigentlich ganz anders beginnen sollte.
Wir rekapitulieren mal, was die italienischen Medien so zusammenfassen und recherchiert haben.
Tedesco kam mit einem Auftrag
Der Bologna FC hatte Tedesco Anfang Juni verpflichtet. Vertrag bis 2028, dazu eine Option auf eine weitere Saison.
Der Klub holte demnach keinen Feuerwehrmann, sondern einen Team-Entwickler.
Der FC Bologna, holte einen Trainer für ein neues Kapitel.
Einen Coach, wie Domenico, mit internationaler Erfahrung, mit Stationen unter anderem bei Schalke 04, Spartak Moskau, RB Leipzig, der belgischen Nationalmannschaft und Fenerbahçe.
Mit Leipzig gewann Tedesco sogar den DFB-Pokal. Leipzigs erster Titel in der Bundesliga bisher.
Mit Fenerbahçe den türkischen Supercup.
Er hatte Champions-League-Erfahrung.
Und er sollte in Bologna einen neuen Fußball aufbauen. Das war zumindest der Plan.
Und Bologna war eben nicht dieselbe Mannschaft wie zuvorGenau hier beginnt das Problem.
Bologna befand sich im Sommer 2026 selbst in einem Umbruch.Es ging nicht einfach darum, die erfolgreiche Mannschaft der vergangenen Jahre unverändert weiterzuführen.
Wichtige Spieler waren gegangen.
Andere kamen hinzu.
Positionen mussten neu besetzt werden.
Neue Rollen mussten gefunden werden.
Neue Automatismen mussten entstehen.
Schon im Juli wurde in der lokalen Berichterstattung darauf hingewiesen, dass Tedesco teilweise mit einem Kader arbeiten musste, dessen endgültige Zusammensetzung noch gar nicht feststand.
Auch Sportdirektor Marco Di Vaio, ein ehemaliger Profi, sprach damals von einem neuen Trainer, neuen Ideen – und ausdrücklich davon, dass man Geduld brauche. [Il Resto del Carlino]
Das ist kein unwichtiges Detail.
Denn einen neuen Trainer nach vier Spielen zu beurteilen, ist eine Sache.
Einen neuen Trainer nach vier Spielen, während eines personellen Umbruchs zu beurteilen, ist eine andere. Und so manch ein Experte vermutet, Di Vaio selbst wurde es zu heiß…
Die nackten Zahlen sprechen erst einmal gegen Tedesco
Das darf man nicht verschweigen.
Vier Spiele. Nur ein Punkt.
Zwei Tore. Kein Sieg.
Da wäre das 0:1 gegen Lazio, mit Trainer Gattuso. 0:1 bei Atalanta.
2:2 gegen Sassuolo, in letzter Minute den Punkt gerettet. Und das 0:1 bei Napoli.
Vor allem die Offensive funktionierte über weite Strecken nicht. Gegen Napoli kam Bologna kaum gefährlich vor das Tor.
Gegen Sassuolo war die Mannschaft phasenweise langsam und ungeordnet, schrieb La Gazzetta.
In der Defensive suchte Tedesco ebenfalls noch nach seiner idealen Formation.
Die italienische Presse kritisierte genau diese fehlende Stabilität. Und auch das gehört zur Wahrheit, die Tedesco selbst aber intern auch offen analysierte.
Aber auch die vier Spiele erzählen nicht die ganze Geschichte
Denn schon das 0:1 in Bergamo war kein Spiel, in dem Bologna chancenlos gewesen wäre.
Im Gegenteil. Bologna hatte über weite Strecken die bessere Spielanlage, mehrere gute Möglichkeiten und traf sogar den Pfosten.
Atalanta gewann durch einen späten Distanzschuss von Lazar Samardžić.
Das offizielle Liga-Protokoll beschreibt ebenfalls, dass Bologna zahlreiche Chancen hatte und erst in der Schlussphase bestraft wurde. [Lega Serie A]
Gegen Sassuolo rettete Bologna in der Nachspielzeit noch ein 2:2.
Nicht überzeugend. Aber immerhin eine Reaktion. Gegen Napoli verlor man anschließend 0:1.
Und ausgerechnet dort fehlte Tedesco wegen einer Sperre an der Seitenlinie.
Zudem wurde Torhüter Lukasz Skorupski aus disziplinarischen Gründen nicht eingesetzt, weil er zu spät zu einer Mannschaftsbesprechung gekommen war. Man könnte meinen, Aha!, wir kommen der Sache näher…
Auch das zeigt, wie viele Baustellen zu diesem Zeitpunkt gleichzeitig existierten. [Lega Serie A]
Tedesco wollte offenbar bleiben
Und jetzt kommt der vielleicht entscheidende Punkt. #DomenicoTedesco ist kein Trainer, der seine Vorstellungen jeden Montag neu erfindet, und präsentiert. Wankelmütig war Tedesco noch nie. Das kann eine Stärke sein.
Es kann aber auch zum Problem werden.
Die italienische #Berichterstattung beschreibt ihn, Tedesco, als ausgesprochen konsequent und wenig kompromissbereit.
Im Gespräch mit den Verantwortlichen soll er nicht bereit gewesen sein, seine grundsätzlichen Vorstellungen bei Taktik und Mannschaftsführung aufzugeben.
Beim Treffen mit Claudio Fenucci, Giovanni Sartori(Mäzen, Vorstand) und Marco Di Vaio wurden offenbar genau diese unterschiedlichen Vorstellungen deutlich. [Il Resto del Carlino]
Und damit sind wir bei der eigentlichen Frage:
Sollte Tedesco seine Philosophie verändern – oder hätte Bologna ihm die Zeit geben müssen, sie durchzusetzen? Auch wenn sich zig Fans und auch ein paar gefragte Reporter genauso, pro Tedesco äußerten (auch wir sind davon überzeugt), eine eindeutige Antwort darauf gibt es wohl nicht.
Denn genau dafür hatte Bologna ihn doch geholt
Ein Trainer wird verpflichtet, weil man ihm etwas zutraut. Tedesco sollte nicht einfach der Verwalter des bisherigen Bologna sein.
Er sollte etwas entwickeln.
Ein neues Team. Neue Abläufe.
Neue Hierarchien. Eine neue Spielidee.
Und dann braucht es normalerweise etwas, das im modernen Fußball fast schon als Luxus gilt:
Zeit!
Bologna gab Tedesco diese Zeit nicht.
Zumindest nicht annähernd so viel, wie man zunächst hätte erwarten können.
Die eigene Vereinsführung hatte noch unmittelbar vor der Trennung betont, dass man dem Trainer Zeit geben müsse.
Und dabei wurde ausdrücklich auf die Geduld verwiesen, die Bologna zuvor auch Thiago Motta und Vincenzo Italiano entgegengebracht hatte.
Nur einen Tag später war Tedesco schon Geschichte.
97 Tage
Das ist vielleicht die Zahl, die am meisten über diese Geschichte aussagt.
97 Tage.
Vom Beginn der Tedesco-Ära bis zu ihrem Ende.
Die italienische Zeitung zählt seit seiner Vorstellung am 11. Juni gerade einmal 97 Tage.
Vier Pflichtspiele.
Dann war Schluss, so Il Resto del Carlino aus Bologna.
Und genau deshalb empfinden viele Beobachter und Fans den Zeitpunkt als extrem früh.
Nicht weil die Ergebnisse gut gewesen wären.
Sondern weil man nach vier Spielen kaum wissen kann, wie ein Projekt ausgesehen hätte, wenn es tatsächlich einmal Form angenommen hätte.
Tedesco selbst sagt erstaunlich wenig
Vielleicht ist das Menschliche an dieser Geschichte sogar das Auffälligste.
Tedesco verließ Casteldebole, Bolognas Hauptsitz, am Morgen des 16. September.
Ohne Wut. Keine Abrechnung, und schon gar
keine öffentliche Schuldzuweisung.
Der deutschitalienische Coach sagte sinngemäß:
,,Was zwischen ihm und dem Verein besprochen wurde, bleibe zwischen ihnen…“
Er sei aber sehr enttäuscht.
Und er hätte gerne länger in Bologna gearbeitet.
Er sprach außerdem darüber, wie großartig er von der Stadt und den Fans aufgenommen worden sei. Und genau hier erkennt man den Menschen hinter dem Trainer.
Tedesco hätte allen Grund gehabt, sich öffentlich zu rechtfertigen.
Er tat es nicht, das ist vielleicht die eigentliche Größe.
„Sereno? Solo fuori.“
Besonders bemerkenswert ist eine Aussage, die im italienischen Bericht hängen bleibt.
Auf die Frage, dass er so ruhig sei, antwortete Tedesco sinngemäß:
„Nur äußerlich.“
Das passt zu dem Bild, das viele von ihm haben.
Ein authentischer Trainer.
Direkt. Auch Rigoros.
Nicht immer bequem.
Aber auch keiner, der seine Überzeugungen für den nächsten Tabellenplatz sofort über Bord wirft.
Man kann genau diese Eigenschaften kritisieren.
Man kann sie aber genauso gut als Voraussetzung dafür sehen, überhaupt eine eigene Fußballidee entwickeln zu können. Der Kommentar von Ivan Zazzaroni trifft einen wunden PunktIm Corriere dello Sport, wird die Sache noch grundsätzlicher betrachtet.
Die Überschrift lautet:
„Dal caviale alle uova di lompo“ – vom Kaviar zu den Rogen des Seehasen.
Eine ziemlich bissige Metapher.
Zazzaroni argumentiert sinngemäß:
Bologna sei innerhalb kürzester Zeit, aus einer Phase mit Motta und Italiano, Champions League und Europa League in eine deutlich bescheidenere sportliche Situation geraten.
Die tragenden Spieler wie Calafiori, Beukema, Zirkzee, Lucumi, Castro, Freuler und Rowe, allesamt Beispiele für Spieler, die nicht mehr zur Verfügung stehen.
Der Kader ist also nicht einfach derselbe geblieben.
Und genau deshalb sei es fragwürdig, nach zwei Monaten bereits wieder alles auf null zu stellen.
Die Kritik richtet sich deshalb nicht nur gegen Tedesco
Das ist für mich der entscheidende Punkt.
Wenn ein Trainer nach vier Spielen entlassen wird, dann ist das selbstverständlich zunächst eine Entscheidung über den Trainer.
Aber es ist immer auch eine Entscheidung derjenigen, die ihn verpflichtet haben.
Bologna hat Tedesco ausgesucht.
Bologna hat ihm einen Vertrag bis 2028 gegeben. Bologna hat einen neuen Kader zusammengestellt.
Der FC Bologna hat diesen Kader in die Saison geschickt. Und, Bologna hat öffentlich sogar #Geduld eingefordert.
Und der Club hat diese Geduld anschließend selbst nicht aufgebracht.
Das ist keine Anklage.
Es ist schlicht die logische Konsequenz einer solchen Entscheidung.
Die Verantwortung endet nicht beim Trainer allein.
Wenn ein Verein einen Trainer nach drei oder vier schlechten Spielen austauscht, kann das richtig sein.
Manchmal ist eine Zusammenarbeit tatsächlich gescheitert. Manchmal gibt es Probleme im Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft.
Manchmal stimmt die taktische Idee nicht.
Oft erkennt ein Verein, oder es wird den Verantwortlichen aus der Kabine zugetragen, dass der Trainer die Mannschaft nicht mehr erreicht.
Genau das sagt die Bologna-Führung nun auch.
Geschäftsführer Claudio Fenucci erklärte, man habe sich wegen der Entwicklung der Mannschaft Sorgen gemacht.
Zusammen mit Sartori und Di Vaio sei man zu der Einschätzung gekommen, dass Tedesco nicht mehr so auf die Mannschaft einwirken könne, wie man es erwartet habe.
Von Vereinsseite wird also nicht mehr nur behauptet, es habe ausschließlich an den Ergebnissen gelegen.
Es gehe auch um Vertrauen in die weitere Entwicklung des Projekts.
Das ist die Gegenposition.
Und sie muss fairerweise genauso genannt werden.
Tedesco war nicht unschuldig
Auch das gehört zur Bilanz.
Seine Mannschaft wirkte zu häufig statisch.
Die Defensive wechselte mehrfach.
Die Offensive produzierte zu wenig.
Das Spiel gegen Napoli war schwach.
Gegen Sassuolo fehlte lange die Struktur.
Und Tedesco selbst sorgte mit seiner emotionalen Reaktion an der Seitenlinie nicht unbedingt für Ruhe.
Er wurde gegen Sassuolo sogar vom Platz gestellt. [La Gazzetta dello Sport]
Ein Trainer muss sich daran messen lassen.
Natürlich.
Aber genau deshalb hätte man ihm vielleicht auch die Möglichkeit geben können, aus diesen Problemen zu lernen.
Was Bologna jetzt mit Palladino macht?
Ein Trainer, der vom Verein als jemand präsentiert wird, der grundsätzlich eine gewisse Kontinuität zur bisherigen Fußballidee mitbringen soll. Palladino selbst sagte bei seiner Vorstellung, er habe wenig Zeit und viel Arbeit vor sich. Er wolle zunächst die Spieler kennenlernen, ihre Gedanken, ihre Ängste und ihre Ambitionen verstehen.
Auch er sprach davon, schnell Intensität und neue Automatismen in die Mannschaft zu bekommen. Das klingt normal und vernünftig, in dieser Situation.
Aber es stellt gleichzeitig eine interessante Frage: Wenn Palladino jetzt Zeit bekommt, warum bekam Tedesco sie nicht?
Und genau hier liegt das eigentliche Problem.
Nicht darin, dass Bologna einen Trainer gewechselt hat. Nicht darin, dass Palladino nun seine Chance bekommt.
Sondern darin, dass ein Klub innerhalb weniger Wochen von „Wir müssen Geduld haben“, zu
„Wir müssen sofort handeln“, gewechselt ist.
Das kann notwendig sein.
Aber es ist eben auch ein Eingeständnis, dass die ursprüngliche Planung möglicherweise nicht funktioniert hat.
Und dafür trägt ein Trainer Verantwortung.
Die sportliche Leitung aber ebenfalls.
Tedesco hätte mehr Zeit verdient gehabt?
Ich würde diese Frage nicht als unumstößliche Wahrheit formulieren.
Aber, Fakt ist, es gibt sehr gute Argumente dafür.
Nicht, weil seine vier Spiele gut waren.
Sie waren es (noch) nicht.
Sondern weil ein neuer Trainer mit einem veränderten Kader nach gerade einmal vier Spieltagen kaum die Chance hatte, sein eigentliches Projekt zu zeigen.
Das ist der Unterschied.
Man kann Tedesco für seine taktische Konsequenz kritisieren.
Man kann seine fehlende Flexibilität kritisieren.
Man kann seine Ergebnisse kritisieren.
Aber man sollte nicht so tun, als hätte Bologna nach einer halben Saison feststellen müssen, dass das Projekt nicht funktioniert. Es waren vier Spiele.
Und vielleicht war Tedesco gerade deshalb Tedesco. Er ist offenbar kein Trainer, der sich nach drei Niederlagen hinstellt und sagt:
„Dann machen wir eben alles anders.“
Das kann manchmal genau das Problem sein.
Aber es kann genauso die Voraussetzung für einen nachhaltigen Aufbau sein.
Wer einen Trainer mit einer klaren Philosophie verpflichtet, muss irgendwann entscheiden, ob er diese Philosophie tatsächlich tragen will.
Oder ob er bei den ersten Problemen wieder zurückrudert. Bologna hat sich jetzt für die zweite Variante entschieden. Steigende Ansprüche, bitte schnell, Europa, wachsende Transfererlöse haben Lust auf mehr Kaviar gemacht. Und plötzlich beginnt man wieder über einen einzigen Punkt nach vier Spieltagen zu sprechen.
Das tut weh. Aber ein Neuaufbau bedeutet eben manchmal auch, dass man zunächst schlechter aussieht, bevor man wieder besser wird.
Was bleibt von Tedesco?
Eine extrem kurze Amtszeit.
Eine maue Bilanz.
Eine Mannschaft, die seine Idee noch nicht verinnerlicht hatte.
Aber auch ein Trainer, der bei seinem Abschied keine öffentliche Schlammschlacht veranstaltete. Der sagte, er sei enttäuscht.
Der gerne länger geblieben wäre, um der Stadt und den Fans, die ihn so phantastisch empfangen hatten, mehr zurückzuzahlen…
Ja, Tedescos Arbeit in Bologna war noch nicht fertig, im Gegenteil, sie hatte gerade erst begonnen!
Anmerkung: Ziemlich vollmundig und pseudo-selbstbewusst ging Nachfolger Palladino die PK, dopo Tedesco, an! Letztendlich spielte Bologna gegen Torino auch nur Unentschieden – und Palladino beklagt die mangelnde Fitness und Kondition des Teams… einfach nur noch stillos – dabei sagen es alle Fans, Tedesco hätte auf einen viel stärkeren Kader beharren sollen, das sei der einzige Fehler des Deutschitalieners gewesen…
Giovanni Deriu















































































































































































































































































































