Calciomercato: Jose Mourinho lockt Bayern-Star, der in München nicht mehr benötigt wird…?

Eines steht fest: Die AS Roma um Chefcoach Jose Mourinho möchte für die kommende Serie A-Saison eine schlagfertige Truppe, um noch weiter oben angreifen und auch wieder in Europa für Furore sorgen zu können. Einen möglichen Neuzugang haben die Römer in Süddeutschland ausgemacht.

Sportdirektor Tiago Pinto bekam italienischen Medienberichten zufolge von seinem Landsmann und Trainer den Auftrag, beim FC Bayern und Marcel Sabitzer vorzutasten, ob sich der polyvalente zentrale Mittelfeldspieler einen Wechsel an den Tiber vorstellen könnte.

Hier geht’s weiter zu meinem Artikel: https://www.fussballeuropa.com/news/as-rom-wird-ihn-bayern-von-der-gehaltsliste-streichenij-roma-zeigt-interesse-an-maecel-sabitzer-2023-07

https://www.forzaroma.info/calciomercato-as-roma/sabitzer-spiazza-tutti-e-scrive-buongiorno-dalle-maldive-i-tifosi-vieni-a-roma/?intcmp=gazzanet-sabitzer-roma

rbt

Yann Bisseck: ‚Ene Kölsche Jung‘ zu Inter Mailand! Und wir haben ihn zwischen 2016 und 2018 auch live gesehen…

Yann Bisseck bei der Ankunft am Airport Linate/Milano

Kölner Jung‘ zu Inter Mailand

22 Jahre alt, ein Hüne in der Abwehr mit seinen 196 cm, und ab der U17 beim 1. FC Köln ausgebildet und groß geworden. Einige Stationen hat Yann Aurel Bisseck in seinem noch recht jungen Alter bereits hinter sich. In den Niederlanden bei Roda Kerkrade, kurzzeitig in Portugal (wo er vorwiegend in der Zweiten von Guimaraes spielte), und zuletzt in Dänemark bei Aarhus GF, schnürte er seine Kickstiefel. In Dänemark avancierte der deutsche U21-Nationalspieler Yann Bisseck zum absoluten Leistungsträger, in über 30 Spielen stand er in der Startformation, und steuerte Wettbewerb übergreifend, fünf Tore zu.

Das Scouting-Netzwerk von Inter Mailand steht europaweit und ist eng gesponnen. Jedenfalls traut ihm der diesjährige Championsleague-Finalist einiges zu. Bisseck, zentraler Abwehrspieler, der links wie rechts in der Innenverteidigung aber auch zentral spielen kann, kommt auf Wunsch von Inter-Trainer Simone Inzaghi.

Der deutsche Abwehrspieler, der auch den Pass Kameruns besitzt, landete erst gestern Abend auf dem Mailänder Flughafen in Linate, wo er von etwa hundert Inter-Tifosi lautstark begrüßt und willkommen geheißen wurde. Bisseck sei „glücklich und bereit“, das Abenteuer bei Inter, einem der weltbekanntesten Clubs, endlich angehen zu können, sagte der 22-Jährige athletische Abwehrspieler.

Inter Mailand wird Aarhus eine Ablöse von circa sieben Mio Euro überweisen, die in zwei Tranchen fällig sei, wie Gazzetto dello Sport bekannt gab. Bisseck unterschreibt einen Vertrag bis 2028.

Anmerkung: Auf ein paar Turnieren und auch Spielen auf den etwaigen Sportplätzen in NRW, aber auch außerhalb bei Topturnieren, haben wir ihn öfter gesehen und auch zwei Mal notiert. In der Jugend hatte er bereits eine athletische und körperliche Präsenz, wirkte jedoch in vielen Aktionen ungestüm, und unkoordiniert. Dass man aber mit Willen und Lernfähigkeit, auch im internationalen Umfeld, weit kommen kann, zeigt dieses Beispiel mit Yann Bisseck, der nie aufgegeben hat, und an sich glaubte, aber auch die richtigen Förderer um sich hatte.

Momentan, wenn auch als Abwehrspieler, setzt er selbst im Mittelfeld und bei Aktionen nach vorne, starke Akzente – er kommt daher wie eine Naturgewalt. Beidfüßig stark.

https://www.gazzetta.it/Calcio/Calciomercato/Inter/10-07-2023/inter-bisseck-e-a-milano-l-arrivo-in-aeroporto.shtml

transfermarkt.de/yann-aurel-bisseck/profil/spieler/441986

Medizincheck steht an: Ex-Köln-Juwel Bisseck vor Top-Transfer – FC kassiert dank Klausel mit (msn.com)

https://www.bing.com/videos/search?&q=yann+bisseck&docid=603523435758883742&mid=7B11CFCFDC6F6CA92B567B11CFCFDC6F6CA92B56&view=detail&FORM=VDMCNR&rvsmid=FB6DD583B9A20EFF4C84FB6DD583B9A20EFF4C84&ajaxhist=0

Juventus Turin vor einer neuen Ära? Warum die Tifosi ‚bianconeri‘ Trainer Allegri nicht mehr (ver)trauen…

Die Tifosi der Alten Dame erhoffen sich ein echtes Facelifting

Ohne Zweifel – Rekordmeister Juventus Turin, auch bekannt als „Vecchia Signora“ des italienischen Calcio, steckt in einem echten Dilemma: Soll die neue Ära mit oder ohne Coach Massimiliano Allegri eingeläutet werden?

Gehe es nach der Mehrheit der Bianconeri, hätte Juventus Turin „il Mister Allegri“ längst in die Wüste geschickt – ein exorbitantes Angebot des saudischen Clubs Al Hilal lag dem Trainer vor. Doch der Juve-Coach lehnte die Offerte ab.

Allegri, der in den vergangenen Jahren mit Real Madrid und auch PSG in Verbindung gebracht wurde, möchte bei der Alten Dame weitermachen. Doch möchte auch Juve? Der Vertrag des Coachs läuft erst 2025 aus und ist bestens dotiert. Die Entschädigung für Allegri im Falle einer Kündigung wäre hoch. (…)

Hier geht’s weiter zu meinem Artikel: https://www.fussballeuropa.com/news/juventus-turin-die-tifosi-der-alten-dame-erhoffen-sich-ein-echtes-facelifting-2023-07

Serkan Uygun, Sportfreunde Schwäbisch Hall: Solch ein Fußballerleben kommt häufiger vor, als bekannt. Auf dieses Talent und diese Erfahrungen lässt sich dennoch aufbauen…

Es war eine krasse Erfahrung“

Moment mal, bitte! Serkan Uyguns Karriere als Fußballer ist keine gewöhnliche. Der 26-Jährige blickt zurück auf eine Zeit zwischen Profitum und Misere, zwischen Deutschland und der Türkei. Von Viktor Taschner

Wenn am Sonntag die Hohenlohe-Auswahl um 15 Uhr im Optima-Sportpark auf den Bundesligisten VfB Stuttgart trift, dann wird Serkan Uygun mit Sicherheit ein besonderes Spiel erleben. Der Gaildorfer, der in der Verbandsliga für die Sportfreunde Hall kickt, hat die Jugendakademie des VfB durchlaufen.

SWP: Herr Uygun, der VfB Stuttgart war als Zweitligist zuletzt 2016 zu Gast im Optima-Sportpark. Damals trugen sie noch das VfB-Trikot, Stuttgart gewann 6:1 gegen die Sportfreunde und Sie trafen sogar zweimal. Können Sie sich daran noch erinnern?

Serkan Uygun: Ja, ich kam damals aus der U19 raus und durfte bei den Profs mittrainieren. Ich wusste ein paar Tage vorher noch gar nicht, dass wir in Hall ein Freundschaftsspiel machen werden. Ich komme aus Gaildorf. Es war umso krasser, dass meine ganzen Freunde und Familie mich dann sehen konnten. Viele wussten gar nicht, dass ich aus der Jugend rausgekommen war und in den Aktivenbereich gewechselt bin. Es war, glaube ich, auch sogar mein erstes Spiel mit den Profs überhaupt. Wie hat sich das angefühlt? Es war schon geil, einfach in der Kabine der Profs drinzusitzen. Da saßen dann auf einmal die Spieler neben mir, denen ich zuvor nur am Wochenende im Stadion zugeschaut habe. Christian Gentner war dabei, Alexandru Maxim ist mir im Kopf geblieben oder auch Daniel Didavi. Es war ein Traum, da mitzutrainieren. Aber es fühlte sich natürlich komplett anders an als zuvor in der Jugend. Die anderen wirkten wie Giganten und man selbst so klein. Es war auch für mich extrem schwer, im Herrenbereich Fuß zu fassen.

SWP: Wie ging es dann für Sie weiter?

S. U.: Ich war noch sehr lange eigentlich im Kader dabei, fast bis zum Saisonstart. Bis Freitag vor dem ersten Pflichtspiel durfte ich mit den Profs mittrainieren. Zuvor wurden schon einige aussortiert. Jos Luhukay war damals der Trainer und er sagte mir, dass er überzeugt von mir ist. Filip Kostic (serbischer Nationalspieler, später Europapokalsieger mit Eintracht Frankfurt, jetzt bei Juventus Turin, Anmerk. der Red.), der auch auf der linken Außenbahn spielt wie ich, war verletzt, aber zum ersten Spiel wurde er wieder fit. Dann hieß es, dass ich doch zur zweiten Mannschaft in die Regionalliga soll. Dort lief es dann aber seltsam.

SWP: Warum? I

S. U.: Ich habe kaum gespielt, vielleicht mal 20 Minuten oder eine halbe Stunde, obwohl ich die komplette Vorbereitung bei den Profs war. Es gab dann auch relativ schnell einen Trainerwechsel bei den Profs (Luhukay trat nach vier Ligaspielen zurück, Anmerk. der Red.) und auch einen neuen Sportdirektor. Ich war dann wohl am falschen Ort zum falschen Zeitpunkt. Es gab viel Unruhe. Als junger Spieler habe ich aber Spielpraxis gebraucht. Im Winter bin ich in die Türkei gegangen.

SWP: Wie ist es dort gelaufen? Ich wollte nicht unbedingt dorthin. Ich bin hier aufgewachsen und fühle mich auch als Deutscher. Ich kenne die Türkei natürlich, auch die Sprache, aber dort wurde ich als der Deutsche angesehen, obwohl es meine zweite Heimat ist. Ich war dort im Probetraining bei einem Zweitligisten. Es lief wirklich gut im Trainingslager, ich habe gut gespielt, aber es wurde auch dort wieder chaotisch. Zwei, drei andere Spieler wurden für meine Position plötzlich geholt. Es ist ein komisches Gefühl, wenn man an seinem Maximum ist und trotzdem geschnitten wird. Das belastet dann auch psychisch. Warum werde ich nicht gefördert? Nach dem Trainingslager bin ich zu Verwandten nach Istanbul gegangen. Als ich dort war, hat mich plötzlich der FSV Hollenbach kontaktiert….

SWP: Und Sie sind zurück nach Deutschland in die Oberliga …

S. U.: Ja, ich wollte einfach nur spielen, spielen, spielen. Wir sind zwar leider abgestiegen, aber das Umfeld dort war richtig gut. Ich habe noch ein halbes Jahr Verbandsliga gespielt, bis mich ein Kumpel angerufen hat. Über ihn hat ein türkischer Drittligist zu mir Kontakt aufgenommen. Ich wollte eigentlich nicht dorthin zurück, weil ich keine schönen Erinnerungen hatte. Aber ich habe mir dann auch die Frage gestellt, ob ich es nicht irgendwann bereuen werde, wenn ich es nicht probiere.

SWP: Also sind Sie doch in die Türkei zurück?

S. U.: Ja, dieses Mal war auch alles viel formeller. Der Verein wollte gleich einen Vertrag mit mir abschließen. Es war eigentlich ein angesehener Verein, aus dem viele andere junge Spieler den Weg nach oben geschafft hatten. Von daher war es für mich ein gutes Sprungbrett. Aber ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie umstrukturiert manche Dinge dort ablaufen. Manches war professionell organisiert, unsere Flugreisen, die Hotels, das Essen. Der Verein hat mich dann aber nicht korrekt bezahlt, manchmal unpünktlich und nicht in der Höhe wie vereinbart. Ich hatte ja auch in Deutschland noch laufende Kosten, die ich nur noch schwer begleichen konnte. Das hat mich psychisch wieder richtig mitgenommen. In dieser Situation habe ich mir nach fünf Monaten auf gut Deutsch gesagt: Leckt mich alle am Arsch, ich verzichte auf das Geld. Ich möchte einfach nur Fußball spielen. Deswegen bin ich wieder zurück nach Deutschland…

SWP: Sie waren ganz nah dran an der Profikarriere …

S. U.: (lacht) Ich habe schon vielen meine Geschichte erzählt und alle sagen, wie krass die Dinge für mich gelaufen sind. Vielleicht hat mir ein bisschen das Glück gefehlt, vielleicht habe ich auch zu früh aufgegeben. Ich stelle mir solche Fragen, aber das bringt mich nicht weiter. Es war eine krasse Erfahrung, nicht immer schön, aber so ist der Fußball eben. Manchmal ist es ein Drecksgeschäft.

SWP: Am Sonntag geht es für Sie mit der Hohenlohe-Auswahl gegen die Bundesliga-Profis des VfB. Hat man da Schiss, eine hefige Niederlage zu kassieren? S

S. U.: Schiss eigentlich nicht. Natürlich kommen die meisten Leute am Sonntag, um den VfB spielen zu sehen, aber auch wir wollen unsere Stärken zeigen. Vielleicht können wir manche Zuschauer überzeugen, uns im Stadion anzuschauen, wenn wir ein normales Saisonspiel haben.

SWP: Und die große Zuschauerkulisse wird was Besonderes?

S. U.: Ja, das wird richtig geil. Wir haben in Hall schon immer relativ viele Zuschauer für unsere Spielklasse. Ich kenne große Kulissen schon auch aus der Türkei, aber ich werde bestimmt nervös sein. Ich gehe nicht aufs Feld und denke, alles ist easy, ich spiele ein bisschen (lacht). Vor den normalen Ligaspielen ist es aber genauso. Da ist man auch angespannt. Die Vorbereitung bei den Sportfreunden Hall hat diese Woche begonnen. SWP: SWP: Mögen Sie die Vorbereitungszeit oder sind Sie froh, wenn das erste Pfichtspiel dann ansteht und die Vorbereitung vorbei ist?

S. U.: Eher Zweiteres (lacht). Aber man muss es machen. Wir haben ja Blut geleckt letzte Saison, daher müssen wir diese Vorbereitung umso ernster nehmen. Nach Platz 4 in der Vorsaison in der Verbandsliga haben die Sportfreunde mehrere Oberliga-erfahrene Spieler dazugeholt.

SWP:  Wie sehr wird der Konkurrenzkampf dadurch entfacht?

S. U.: Sehr. Ich fand, dass es auch nötig war. Wir sind manchmal nicht an unser Limit herangekommen. Wenn jeder jemanden im Rücken hat, der Druck macht, dann ist das ideal. So kann man die Spieler besser ersetzen, wenn jemand mal eine schlechte Phase hat. Ich nehme den Konkurrenzkampf daher auch gerne an. Ich kenne es ja auch nicht anders, auch aus der Zeit bei der VfB-Jugend. Da wurden die besten Talente zusammengezogen. Da war ich jede Woche unter Druck, egal wie gut man in der Woche davor gespielt hat.

SWP: Was ist dann in der neuen Saison möglich?

S.U.: Die Oberliga ist ein Thema, aber wir müssen auf dem Teppich bleiben. Wir müssen gut starten und hoffentlich haben wir wieder das Quäntchen Glück, das wir in der letzten Vorrunde hatten, als wir viele enge Spiele gewinnen konnten. Aber es sind mehrere gute Mannschaften dabei, aus der Oberliga ist die Sport-Union Neckarsulm abgestiegen, mit Türkspor Neckarsulm gibt es einen sehr ambitionierten Aufsteiger, gegen die wir in der Landesliga nicht gewinnen konnten. Aber natürlich hoffe ich, dass alles für uns positiv laufen wird.

Interview „Es war eine krasse Erfahrung“ Moment mal, bitte! Serkan Uyguns Karriere als Fußballer ist keine gewöhnliche. Der 26-Jährige blickt zurück auf eine Zeit zwischen Profitum und Misere, zwischen Deutschland und der Türkei.

Foto: Ufuk Arslan

Hier zum Link des Artikels in der Südwest-Presse: https://www.swp.de/sport/fussball-lokal/hohenlohe/spieler-der-sportfreunde-schwaebisch-hall-serkan-uyguns-aussergewoehnliche-geschichte-71119623.html

Und das Testspiel der Profis des VfB Stuttgart, gegen die Hohenlohe-Auswahl, in der Optima-Arena Schwäbisch Hall, fiel gar nicht so hoch oder klar aus:

https://www.swr.de/sport/fussball/vfb-stuttgart/testspiel-vfb-stuttgart-gegen-auswahl-hohenlohe-100.html

Namhafte Nachwuchsfußball-Internate: Eine aussagekräftige Studie hat ergeben, Wo, Wie, und unter welchen Bedingungen, die besten Junioren an den Profifußball herangeführt werden…

Natürlich hat sich in den vergangenen fünf bis sechs Jahren, seit Erhebung dieser Studie wieder etwas getan – nichtsdestotrotz gibt diese Studie, die wir hier in Auszügen (und die für jeden einsehbar ist im Web – Link am Ende) wiedergeben, einen Einblick darin, wie große Vereine ihre Talente sichten, fördern und trainieren.

Natürlich ist es auch nachwievor so, dass von circa 1000 gesichteten Toptalenten, vielleicht höchstens acht ihren Weg, zwischen einer Topliga Europas (also 1. Liga) bis hin zur 3. Liga finden. Natürlich werden sehr gut ausgebildete Spieler immer ihren Weg gehen, oder Clubs in der Regional- und Amateurliga finden, wo sie auch als Semiprofessionals ihr Auskommen über einen Zeitraum hinweg finden.

Oftmals verdienen diese Spieler gut zu ihrem Hauptjob dazu, und dies mit ihrem Hobby. Auch in der Regionalliga (also 4. Liga), sowie in den Oberligen und Verbandsligen, gibt es immer Leistungsträger, die einen Club weiter bringen – aber es geht ja auch darum, dass „Absolventen“ der NLZ und Nachwuchsinternate, menschlich und sportlich dazulernen, sowie Werte weitertransportieren.

TopClubs, die bei der Evaluierung dabei gewesen sind, oder berücksichtigt wurden.

Darauf legt auch jeder große Club im Profibereich sehr viel Wert, dass den jungen Kickern vielmehr als nur der Leistungsgedanke vermittelt wird.

Der Fußballsport als Mannschaftssport, lehrt, wie verschiedene Charakteren unter Anleitung, gemeinsam ein Ziel verfolgen.

Disziplin, auch Entbehrungen, Spaß am Spiel, Wettkampf und das Soziale, begleiten die Toptalente in den etwaigen NLZ, Nachwuchsleitungszentren, den Internaten, und Talentschmieden im In- und Ausland. Wir haben schon viel berichtet auf diesem Blog, und werden auch immer wieder angeschrieben und angesprochen.

Letztendlich, wenn eine Entscheidung ansteht, muss jeder selbst wissen, ob er sich im besagten Umfeld eines NLZ auch wohl fühlt.

  • Wir werden hier Auszüge abbilden, in denen Zahlen genannt werden,

wie groß die Jugendabteilungen, und Teams der Generationen entsprechend sind.

  • Außerdem werden wir auch abbilden, welche Clubs, eigentlich die meisten (alles andere wäre verwunderlich – andererseits, wer kopiert nur, und wer, erarbeitet sich selbst seine Philosophie?) eine fundierte Club- und Jugendstrategie anwenden.
  • Welche Philosophie, herrscht im Jugendsektor, herrscht überhaupt eine, und wird diese auch gelebt?
  • Es ist interessant, welche Topclubs weltweit, ihre Ziele und Philosophie stringent über Jahre verfolgen – natürlich sind Nachjustierungen immer gefragt, die Zeiten (ver-)ändern sich, aber nehmen wir mal Ajax Amsterdam, den FC Barcelona sowie den FC Bayern München – in allen Clubs, Ajax und Barcelona haben sich besonders durch die Nachwuchsfußballphilosophie eines Idols wie Johan Cruijff, stets befruchtet und weiterentwickelt, ABER ÜBER ALLEM stand stets: Den Spaß und Willen zu einer schönen und attraktiven Spielweise!

  • Beim FC Bayern dann wieder diese „Mia-san-mia“- Einstellung und Philosophie, den Club, das Land Bayern, mit einer Art Siegermentalität zu leben, und niemals aufzugeben. Zudem, erst einmal in und um München, sowie im bayrischen Umland, Talente zu finden und sichten. Zumindest bis zur U16 – danach wird auch bundesweit gesichtet, oder gar international.
  • Die italienischen Vereine, hier z. B. Inter Mailand, wobei auch die Talentschmieden, und „Labs“, von AC Mailand, Juve , sowie Roma und Südtirol oder Parma nicht auszublenden wären. In Italien wird immer mehr das Angreifen, hervorgehoben, weg von der reinen Defensivarbeit – der Fußball lebt von den Toren – andererseits, auch das ist eine DNA der Azzurri, ein Stürmer gewinnt Dir das Match, eine solide und kluge Abwehr die Meisterschaft.
  • Taktik und Strategien werden in Italien schon sehr früh vermittelt. Warum? Weil man der Meinung ist, der Gegner rennt sich unnötig kaputt, wenn das eigene Team gut steht und die Positionen verschiebt.
  • Letztendlich kommt es am Ende aber immer darauf an, auch die NLZ und Internate obliegen einer Resultats-Überwachung, als Unterbau, wie viele Talente schaffen es tatsächlich in den Profikader hinein…?

Viel Spaß beim Lesen und Herausziehen von Themen und Schwerpunkten, die einen selbst, oder seine Jugendabteilung vielleicht interessieren.

  • Natürlich spielen auch die Finanzen eine Rolle, wie viel Geld wird investiert, was erhofft man von der NLZ-Leitung, wieviel wird in top ausgebildeten Trainern investiert?
  • Und, wie werden die Eltern miteingebunden? Wieviel lässt man von Vereinsseite zu?
  • Das Scouting und der pädagogisch-erzieherische Aspekt: Wie arbeiten die Jugendleiter und Abteilungen mit Schulen, mit dem Schulsport zusammen?
  • Ziehen alle an einem Strang?

Der Fußball, ob im Profibereich, oder unten im Amateurbereich und tieferen Niederungen interessiert einfach immer. Kurz: Spaß und Wettbewerb gehören einfach zusammen!

Und wer im Club involviert ist, beim Übergang von der Jugendabteilung zu den Profis! Wer wird gehört?

Youth academy report: „Being small can lead to more creativity“ • FBIN – Football Business Inside

Wird dieser Mann bei Juventus Turin eine neue Ära einläuten? Die Tifosi Bianconeri sind gespannt – Cristiano Giuntoli ist der neue starke Mann. „Mister“ Allegri jedoch steht einem Neuanfang (noch) im Weg – finden die Fans…

Was für ein Erfolg: Nach 33 Jahren ging die italienische Meisterschaft, der Scudetto, endlich wieder nach Napoli. Gefeiert wurde, als gäbe es kein Morgen. Und der Erfolg hatte mehrere Väter: In erster Linie Luciano Spalletti, der das internationale Team, gespickt mit anfangs teils unbekannten Spielern zu einer Einheit und Meistermannschaft formte. Aber auch nicht zu unterschätzen: Sportdirektor, Cristiano Giuntoli, ein eher ruhiger seiner Zunft, der das Podium oder Mikrophone eher scheut. Giuntoli soll nun Juventus Turin zurück nach oben führen.

https://www.fussballeuropa.com/news/juventus-turin-napolis-meisterkaderplaner-cristiano-giuntoli-vor-vertragsunterzeichnung-bei-juve-2023-07

Ein Sabbatical? Das will Spalletti nie gesagt haben, meinte er neulich… Juve darf weiter träumen!
…wenn doch schon Giuntoli kommt, warum nicht auch Luciano Spalletti als Coach? Dazu müsste Allegri gehen… Aber, der Mister hat eben noch einen Vertrag – die Abfindung dürfte hoch sein.

Die drei Streifen der AS Roma – eine kochende Leidenschaft flammt wieder auf – Adidas ist nicht das erste mal Ausrüster in der Capitale…

Aller guten Dinge sind drei: Adidas steigt bei der Roma ein

Es ist sicher kein Zufall, dass Adidas besonders jetzt ein Zeichen setzt, und Nägel mit Köpfen macht – just als Jose Mourinho ein exorbitantes Angebot aus Saudi Arabien ablehnte. Weder als Nationaltrainer, noch bei Cristiano Ronaldos Klub Al-Nassr, wird Jose Mourinho als Coach einsteigen. „The Special One“ bleibt der Serie A treu, und damit bei der AS Roma in der Capitale. Und, Adidas wird Mourinhos Team und den Verein mit ihren Textilien und den bekannten drei Streifen ausrüsten. https://www.fussballeuropa.com/news/as-rom-adidas-steigt-bei-der-roma-ein-2023-07

Nicolo Zaniolos Flirt mit Juve – wie man sich als türkischer Meister wieder für die Serie A ins Gespräch bringt…

Nicolo Zaniolo wechselte im Januar 2023 aus Rom zu Galatasaray Istanbul. Bereits ein halbes Jahr später könnte der italienische Nationalspieler in die Serie A zurückkehren.

Gerade mal 23 Jahre alt, und schon eine Reizfigur. Die einen lieben und verehren ihn (nicht nur bei der AS Roma), die anderen reiben sich ganz gern an ihm – Nicolò Zaniolo.

Der offensive Mittelfeldspieler und Mitglied der Squadra Azzurra, von der AS Roma erst im Winter an Galatasaray Istanbul verkauft, möchte wohl wieder zurück in die Serie A. Jedoch nicht etwa zur Roma von Mourinho, nein, ausgerechnet zum „verhassten“ Ligakonkurrenten und Rekordmeister Juventus Turin.

Zaniolo spaltete bereits das Netz. Auf Instagram postete er sein Jugendzimmer, komplett in Weißschwarz, die Bettwäsche der Bianconeri, genauso die Sitzkissen und das Juve-Emblem als Bettvorleger auf dem Boden.

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Zaniolo erzielte wichtige Tore für die Roma – Foto: Marco Iacobucci Epp / Shutterstock.com

Zitiert wird Zaniolo, der jüngst mit Galatasaray (und Mannschaftskollege Mauro Icardi) türkischer Meister wurde und dadurch die Teilnahme an der Champions League sicherte, in der Gazzetta dello Sport wie folgt: „Champions League hin oder her. Seit klein auf bin ich Juve-Fan. Sollte ein tolles Angebot und die Chance auf eine Weiterentwicklung kommen, würde mich Galatasaray wohl ziehen lassen.“

Gekonnt hat sich Zaniolo mit seinen Beratern in Position gebracht. Und schon vibriert das Netz und erhitzen sich die Gemüter der italienischen Fans. Einige sind hellauf begeistert, Zaniolo, der auch seine fünf Tore zu „Galas“ Meiterschaft beisteuerte und einige mehr auflegte, würde bestens zur Vecchia Signora passen.

Andere wiederum sind zwar nicht abgeneigt, sehen in Zaniolo aber sicher keinen Ersatz für Federico Chiesa, der in England (Liverpool, Chelsea), bei PSG, und auch beim FC Bayern gehandelt wird.

Unterdessen schwärmt Zaniolo weiter, er würde gern mit Pogba und Moise Kean, bei seinem Traumverein spielen. Bei den Giallorossi ist Zaniolo nach diesen Aussagen wohl unten durch, obwohl er vor einem Jahr den Cup der Conference League mit einem feinen Schuss nach Rom schlenzte.

Juventus Turin, das wohl nur in der Conference League antreten wird, sofern nicht noch die Aufhebung der Sanktionen folgt, möchte einen schlagfertigen Kader, und hat trotz der Vertragsverlängerung um ein Jahr mit Rabiot, immer noch Milinkovic-Savic im Blick. Hauptsache, Inter Mailand bekomme ihn nicht, werden interne Quellen zitiert. Zu Zaniolo selbst wollte sich bis dato in der Continassa, dem Sitz Juves, noch kein Verantwortlicher äußern.

Link: https://www.fussballeuropa.com/news/galatasaray-wie-nicolo-zaniolo-im-netz-die-tifosi-spaltet-2023-06

Nachwuchstalente: Wilfried „Willy“ Gnonto – Bye, Bye Leeds? Inter Mailand und Juve jagen Willy Gnonto – auch Freiburg zeigt Interesse

Oder, Willy will’s wissen?

Bei der U21-Europameisterschaft in Rumänien und Georgien verpassten die Azzurrini das Weiterkommen zwar, aber einer, der auf sich aufmerksam macht, ist der linke Flügelläufer Wilfried „Willy“ Gnonto von Leeds United.

Der Italiener, gebürtig von der Elfenbeinküste, steht momentan noch beim Absteiger aus der Premier League unter Vertrag. Bei der U21-EM spielt er groß auf, ist für die Gegner nur schwer auszurechnen. Kein Wunder, dass europäische Topklubs, nicht nur aus der Serie A, bereits anklopfen. Und es sieht ganz danach aus, als würde Willy Gnonto Leeds verlassen.

Willy Gnonto im Visier des SC Freiburg

Nicht nur nach seinem Tor gegen die Schweiz, was er eher unüblich per Kopf erzielte, wurde man auf den neunzehnjährigen Flügelstürmer aufmerksam. Seine Ballsicherheit und Technik haben sich schon lange herumgesprochen. Der FC Everton ist an ihm bereits dran, aber auch der SC Freiburg bekundete bereits im vergangenen Jahr Interesse – ohne dass mehr daraus wurde. (…)

Link zu meinem Artikel:

https://www.fussballeuropa.com/news/fc-everton-bye-bye-leedsij-willy-wills-wissen-2023-06

Die Zeit ist reif – Das argentinische Nachwuchstalent #GuidoLicheri fühlt sich reif für Europa. Guido, ein umtriebiger und zweikampfstarker Stürmer, möchte in einem ambitionierten Team zeigen, was er drauf hat – und das ist nicht wenig…

Dem Wunsch, Guido Licheri, 21-jähriger Stürmer und argentinisches Toptalent, hier eine kleine Plattform zu geben, kommen wir natürlich gern nach – auch weil wir das Talent umgehend analysiert haben. Nicht nur die professionellen Berater, Maxi und Giuli Foglia haben ihn lang analysiert und begleitet, nein, auch wir lassen ja immer unabhängige Fußballlehrer (Uefa-Pro-Trainer) drüber schauen, und stets ging der Daumen nach oben – ob bei den Spielen der argentinischen 2. Liga, oder auch bei Trainingseinheiten – Guido Licheri ist ein Vollblutkicker. Er ist zudem im Besitz der italienischen Staatsangehörigkeit, was ihn für den europäischen Markt noch attraktiver macht, weil somit die administrativen und bürokratischen Hürden entfallen.

Über Licheris Berater, die beide noch im italienischen Amateurfußball (Semiprofessionals) unterwegs und selbst als Spieler aktiv sind, haben wir hier bereits berichtet – und wir sind ein Stück weit stolz darauf, dass unser Kontakt so lange schon anhält, und sehr konstruktiv ist. Die Kontakte des Brüderpaars, Max und Giuli Foglia. sind über Jahre gewachsen und sehr seriös – auch ihr Papa, Piero, ist als Scout und Vermittler zwischen Argentinien und Italien (auch bei Inter Mailand stehn die Türen offen, wie kann es anders sein?) immer unterwegs.

Giuliano und Maximiliano Foglia, haben sich bereits in Argentinien, sowie in Peru, in der 2. und 3. Liga behauptet – allein, in Europa, selbst in der 4. Liga, einer Art Regionalliga, wird oftmals besser bezahlt, und es lässt sich gut vom Fußball leben. Link zum Bericht über die Brüder Max und Giuli:

( https://checkfussballberater.de/fussball-talente-international-ein-interessantes-italo-argentinisches-bruederpaar-stellte-sich-juengst-auch-in-deutschland-vor-max-und-giuliano-kennen-die-unterschiede-zum-fussball-in-italien-und-a/ )

Zurück zu Guido Licheri, dem 21-jährigen Stürmer, der für den Angriff polyvalent aufgestellt ist – ob als Mittelstürmer, Flügelspieler, oder als hängende Spitze, ballsicher und technisch sehr versiert, behauptet der den Ball, sorgt für schnelle Abschlüsse, oder legt gekonnt auf, oftmals ist er nur durch Fouls vom Ball zu trennen. Hinzu kommt, dass die argentinischen Nachwuchstalente des gehobenen Juniorenfußballs sehr konditionsstark sind, über viel Ausdauer verfügen, und stets nachsetzen, und auch nach hinten zurück arbeiten. Die Ballrückeroberung gehört einfach dazu.

Und, wo wurde Guido Licheri etwa ausgebildet? Beim bekannten Club CA Atalaya (Còrdoba), einmal mehr, auch von Piero Foglia entdeckt, genauso wie noch vor wenigen Jahren, Julián Àlvarez (https://www.transfermarkt.de/julian-alvarez/profil/spieler/576024), jetzt Stürmer bei ManCity mit einem hohen Marktwert. Was Alvarez erreicht hat, kann eventuell auch Guido Licheri erreichen, nur dazu braucht es noch mehr Competition auf ganz hohem Niveau!

Ob im Training oder Spiel, immer bei der Sache!

Jedenfalls, das ist die Meinung fachkundiger Experten und Trainer, Licheris Weg wird früher oder später (besser früher) in eine der europäischen Ligen führen. Auch einen Start in einer Zweiten Liga, gern in Deutschland, aber auch in Italien (Serie B und C), sowie in Spanien oder auch in der Schweiz, wäre für den Anfang gut, um auf sich aufmerksam zu machen.

Jedenfalls wäre der Kontakt schnell und direkt hergestellt.

#Impressionen zu Guido Licheri:

https://www.youtube.com/watch?v=2aHVPicqLAI

https://www.youtube.com/watch?v=I9S3XnKVoo8

Immer in Action und ballsicher dabei…

Naaa, und wer ist das? Früh entdeckt und gefördert von Piero Foglia und der Atalaya-Staff… Atalaya gehört zu eine der besten Kaderschmieden, den „Canteras“

Der kleine Junge ist, Julian Àlvarez… und heute dies, was die gute Ausbildung und ein fester Wille, so ausmachen…

Piero Foglia, seit Jahren Scout, Entdecker und Vermittler – zudem, der Vater meiner Freunde, Max und Giuli Foglia – eine solide Fußballfamilie durch und durch. Menschlich, und dennoch professionell und erfolgsorientiert unterwegs. Auf sie alle ist jedenfalls Verlass! Auf eine gute Zusammenarbeit…

Mucho más que una “cantera” de grandes clubes: la historia de Deportivo Atalaya (lavoz.com.ar) https://www.lavoz.com.ar/deportes/futbol/mucho-mas-que-una-cantera-de-grandes-clubes-la-historia-de-deportivo-atalaya/