Fußball, Karriere und Gossip: Zehn Spieler und die absurdesten Vertragsinhalte und Wünsche!

Der Fußball ist auch interessant, weil er auch immer wieder Details und Fakten zum Thema Gossip liefert – aber alle Dinge sind verifiziert. Und oft, wie wir hier auch behandeln, stecken Agenten und Berater dahinter, sie sollen das Beste, nicht nur das Gehalt also, sondern auch Extra-Wünsche der Stars verhandeln… manchmal schon nahmen die Extrawürste groteske Züge an, und vom Größenwahn war der eine oder andere nicht weit entfernt. Aber, Clubs, die einen Starspieler unbedingt wollten, ermöglichten und erfüllten fast Alles. Fußball, Karriere und Gossip: Zehn Spieler und die absurdesten Vertragsinhalte und Wünsche! weiterlesen

Taktik, Trainer, Temperamente: Der FC Augsburg ist momentan obenauf, und glänzt mit einer attraktiven Spielweise, auch wenn das 3:0 in Bremen kein wirklicher Maßstab sein konnte – Werder hatte sich quasi aufgegeben. Nichtsdestotrotz: Trainer Manuel Baum überzeugt!Hier sein Taktik-Baum…

Moderatoren und Reporter können oftmals unvorhersehbare Wünsche haben, diese dann auch noch live und vor Millionenpublikum äußern, die man dann natürlich kaum ausschlagen kann: So geschehen auch vor ein paar Wochen im ZDF-Sportstudio als der (insistierende) Moderator Breyer unbedingt die Spielidee des FCA-Trainers Manuel Baum auf Papier haben wollte – immerhin gab er dem Trainer, mit Spannungsbogen fürs Publikum im Studio wie daheim, knapp eine „Halbzeit“ lang Zeit… und der gelernte Lehrer und Pädagoge Baum brachte dann auch eine Skizze zu Papier, aber natürlich sehr heruntergebrochen. Damals hatte der FCA beim VfB nullnull gespielt. Doch die weiteren Ergebnisse, bis eben zum 3:0 in Bremen (Werder sah kein Land, und es mutete wie ein Trainingsmatch für die Oberschwaben an), lassen wirklich aufhorchen: 2:2 gegen die TSG Hoffenheim, 3:0 gegen die Kölner, 2:1 in Frankfurt gewonnen und vor allem Ralph Hasenhüttls RB Leipzig 1:0 mit tollem Stellungsspiel und hoher Laufintensität 1:0 geschlagen. Insgesamt bedeutet das: Platz Neun, Tendenz steigend, und das als „vermuteter“ Abstiegsaspirant. Taktik, Trainer, Temperamente: Der FC Augsburg ist momentan obenauf, und glänzt mit einer attraktiven Spielweise, auch wenn das 3:0 in Bremen kein wirklicher Maßstab sein konnte – Werder hatte sich quasi aufgegeben. Nichtsdestotrotz: Trainer Manuel Baum überzeugt!Hier sein Taktik-Baum… weiterlesen

Trainer-Karrieren und Biografien: Wie Luciano Spalletti innerhalb einer Sommer-Vorbereitung ein gesamtes Team und den Club konsolidierte und quasi „erneuerte“. Bei INTER weht ein neuer Wind, ein neuer Spirit herrscht bei den Nerazzurri

Der siebte Platz in der vergangenen Saison war definitiv zu wenig, für einen Weltclub wie Inter Mailand, der 2010 gegen die Bayern noch den Henkelpott der Champions-League gewann, mit dem Jose Mourinho damals das Tripple holte. Diesen Zeiten trauert man bei INTER  noch nach, und man möchte endlich wieder Juventus Turin ablösen. In dieser Saison scheint sich das Team von Neu-Trainer Luciano Spalletti gefangen, oder, zusammen gerissen zu haben. Es läuft – und das nicht schlecht. Vergangene Saison wurden noch drei Trainer insgesamt gebraucht (nach Mancini, der irgendwann verbraucht schien), es kamen Frank de Boer (glücklos mit wenig Zeit), danach Andrea Pioli, der immerhin ein bisschen Ruhe bis zum Ende hineinbrachte. Luciano Spalletti und dessen Trainer-Staff erhielten von der chinesischen SUNING-Group um Erick Thohir freie Hand, und Spalletti zeigt eindrucksvoll (wie schon in St. Petersburg und zwei Mal bei der Roma), wo dessen Stärken als Coach sind: in der fast fehlerlosen Stärken-Schwächen-Analyse sowie im Motivieren und Steuern gruppendynamischer Prozesse! Trainer-Karrieren und Biografien: Wie Luciano Spalletti innerhalb einer Sommer-Vorbereitung ein gesamtes Team und den Club konsolidierte und quasi „erneuerte“. Bei INTER weht ein neuer Wind, ein neuer Spirit herrscht bei den Nerazzurri weiterlesen

Trainer-Karrieren und Biografien: Maurizio Sarri – ein Banker auf Abwegen! Der Trainer des SSC brachte den Vesuv wieder zum Brodeln und Pep Guardiola lobt Sarris Spielweise in den höchsten Tönen

Nur knapp und mit einer attraktiven Spielweise verlor der SSC Neapel bei Manchester City mit 1:2. Bereits vor dem Match in der Champions-League-Gruppenphase hatte Pep Guardiola den SSC Neapel von Maurizio Sarri in den höchsten Tönen gelobt, wie gern er doch diesem Team daheim am Fernseher zuschaue, und dessen System studiere. Pep Guardiolas Worte gelten in der Branche stets als „Ritterschlag und Adelung“ zugleich. Dabei hat der gelernte Bankkaufmann und Ökonom Sarri eine ganz eigene Spielweise für den SSC Neapel kreiert. Diese muss sich gar nicht mit Guardiolas einstigem „Tiki-Taka“-Fußball vergleichen. Maurizio Sarri war einst ein, wie er selbst bekundet, „rustikaler Abwehrspieler“, und trainierte Amateurclubs, während er für die Banca „Monte di Paschi“ in Siena, europaweit unterwegs ist und die Filialen besucht und prüft. Seine freie Zeit verbringt der kettenrauchende Trainer, klar, mit Fußball. Bevor Sarri, der gebürtige Neapolitaner beim SSC anheuerte, musste erst Legende Diego Maradona sein Okay geben. Heute ist der SSC dank Sarri wieder eine europäische Größe und führt die heimische Serie-A an. Trainer-Karrieren und Biografien: Maurizio Sarri – ein Banker auf Abwegen! Der Trainer des SSC brachte den Vesuv wieder zum Brodeln und Pep Guardiola lobt Sarris Spielweise in den höchsten Tönen weiterlesen

Trainer-Karriere, Biografien: Ein einmaliges Vater-Sohn-Gespräch unter Trainern. Wahrscheinlich wollte der FC Bayern Carlo Ancelotti nie richtig verstehen? Carlos Markenzeichen bleibt: in der Ruhe liegt die Kraft!

Wenn Carlo Ancelotti etwas nicht verdient hat, dann die Art und Weise, wie despektierlich sich die Spieler sowie der Club an sich, im Nachhinein, über Carlo Ancelotti äußern. Klar, der italienische Meistertrainer und dreimalige Champions-League-Sieger steht drüber, aber wundern tut er sich dennoch, dass ein Club vom Renommee des FC Bayern, seinen Rausschmiss auch noch so schäbig kommentieren muss im Nachgang. Was so nicht alles gestimmt haben soll, ein zu lasches Training (obwohl dieses eher wohl dosiert war, um bei der Fülle der Spiele, einfach den Kader angemessen zu schonen; Verletzungen wie im Falle Ribèry, holt man sich schnell), falsche Taktik und Systeme, und was nicht noch alles an „schmutzige Wäsche“ aus der Trommel kam. Hätten die Bayern und deren Stars Ancelotti auch nur annähernd verstehen, ja, verinnerlichen wollen, hätten sie mal nach London zu Chelsea, oder zu PSG, aber vor allem nach Madrid schauen sollen. Auch dort gewann Ancelotti sehr viel mit seiner (ruhigen) Art, mit seiner Erfahrung als ehemaliger Spieler und Champions-League-Gewinner. Gerade als Trainer gewann Ancelotti gleich drei Mal die Königsklasse, mit dem AC Milan, mit den Königlichen von Real – und immer wieder durch (s)eine Art und Weise: mit viel Ruhe, taktischem Verständnis und psychologischem Geschick, Stars (und Carlo trainierte die Größten à la Beckham, Inzaghi, Schevchenko, Ibrahimovic oder eben Ronaldo, Marcelo, Kroos und Modric, um nur ein paar zu nennen) zu einer absoluten Einheit zu formen. Bayern wollte abermals die Champions-League nach Heynckes gewinnen, was nicht einmal Pep Guardiola gelang. Wer Ancelotti wirklich tief verstehen möchte, und seine ruhige Ausstrahlung nicht mit Faulheit gleichsetzt, sollte sich das Champions-League-Finale von Real gegen Atletico Madrid noch einmal ansehen: Trainer-Karriere, Biografien: Ein einmaliges Vater-Sohn-Gespräch unter Trainern. Wahrscheinlich wollte der FC Bayern Carlo Ancelotti nie richtig verstehen? Carlos Markenzeichen bleibt: in der Ruhe liegt die Kraft! weiterlesen

Trainer-Karrieren und Biografien, Trainer-Psychologie: Von Carlo Ancelotti lernen heißt, den Stil zu bewahren, egal wie schlecht man behandelt und wie viel „Dreck“ einem nachgeworfen wird! Es wird immer klarer: Bayern Münchens Problem ist eigentlich Uli Hoeneß, dessen Auftreten und Management nicht mehr zeitgemäß ist

Carlo Ancelotti ist und bleibt ein Mann mit Stil – selbst nach dessen „ad-hoc-Entlassung“ bei den Bayern, wahrt der Meistermacher und dreimalige Champions-League-Sieger die Fasson. Obwohl, warum auch immer, so viel „schmutzige Wäsche“ gewaschen wird von Seiten der Bayern, die es eigentlich auch nicht nötig hätten, ihren Meistercoach der vergangenen Saison so „bloß zu stellen“, zumindest versuchen sie es seit Tagen. Carlo hat geschwiegen, und war gut damit beraten, allein, sein Sohn Davide bezog neulich in der heimischen Gazzetta dello Sport Stellung, besonders zu den Vorwürfen, Ancelotti habe „seinen Familien-Clan um sich geschart“. Jeder moderne Trainer, so Ancelottis Sohn und Co-Trainer, Davide, würde sein eigenes Team zusammen stellen und überallhin mitnehmen. Das gesamte Ancelotti-Trainer-Team habe stets nach bestem Wissen und Gewissen „Alles für die Bayern“ gegeben. Die Vorwürfe der „Vetternwirtschaft und des laschen Trainings“ seien einfach „hässlich, beleidigend und unwürdig“, damit hat Davide Ancelotti nicht ganz Unrecht. Carlo Ancelotti bleibt sich und seiner Linie treu – wenig zu sagen ist oft mehr und dazu noch stilvoll. Was soll ihn auch beunruhigen, die Bayern bezahlen noch sein Gehalt, und gewonnen hat „Carlone“ quasi alles im europäischen Fußball! Was stört es die stolze Eiche, wenn sich „Schweine“ an ihr reiben… Trainer-Karrieren und Biografien, Trainer-Psychologie: Von Carlo Ancelotti lernen heißt, den Stil zu bewahren, egal wie schlecht man behandelt und wie viel „Dreck“ einem nachgeworfen wird! Es wird immer klarer: Bayern Münchens Problem ist eigentlich Uli Hoeneß, dessen Auftreten und Management nicht mehr zeitgemäß ist weiterlesen

Trainer-Karrieren und Biografien: ++aktuell++ aktuell++Ancelottis AUS in München – die 0:3-Niederlage bei PSG war zwar eindeutig, aber weniger der „Mister“ trägt die Schuld, als vielmehr Bayerns Kader-Zusammenstellung

Geeignet wären: Thomas Tuchel, Jürgen Klopp oder Lucien Favre!

Was haben Sie in München nicht geträumt, nach Guardiola, der die Bayern spielerisch intellektuell völlig ausgereizt und dennoch keine Champions-League gewonnen hatte, dachten sich die Münchener Bayern, sie müssten nun einen Coach holen, der Champions-League (gewinnen) kann.
Und in der Tat, Carlo Ancelotti hatte so viel Erfahrung, um auch bei den Bayern, wenn nicht im ersten Jahr (immerhin Meister geworden), oder eben in dieser Saison, so doch zumindest in einer dritten, den Henkelpott zu gewinnen. Zwar ist das auch eine Hypothese, aber Ancelotti hatte es ja mit dem AC Mailand zwei Mal und mit Real Madrid ebenfalls ein Mal vorgemacht. Die geballte Erfahrung. Pep Guardiola war gleich in vier Anläufen gescheitert. Dominant und mit 80%-Ballbesitz scheiterte Bayern mit dem katalanischen Fachmann. Was Carlo Ancelotti fehlte? Ein starker Kader, wie einst in Mailand und bei Real Madrid, um einfach auf höchstem Level wettbewerbsfähig zu bleiben. Wer könnte Meistermacher Ancelotti beerben? Thomas Tuchel, nicht nur, weil derzeit frei, wäre die logischste Konsequenz (auch brachte er sich nie selbst ins Gespräch, so souverän ist Tuchel einfach), dazu ist er ein Deutscher Trainer – der den Fußball aber Guardiola-like sieht. Andries Jonker, wenn auch Bayern-erfahren (nach Louis van Gaal fünf Spiele ohne Niederlage), scheiterte zuletzt in Wolfsburg, und Diego Simeone würde sich unter Karl-Heinz Rummenigge und besonders, Uli Hoeneß, nie unterordnen. Simeone ist ein Freigeist wie Ancelotti, nur konnte es Carlo ein wenig kaschieren, und den Bayern Granden genügend Mitspracherecht einräumen. Matthias Sammer ist und bleibt nur noch Fernsehen-Experte, Julian Nagelsmann (wenn die Erfolge bei der TSG 1899 auch für ihn sprechen) kommt eine Spur zu un-authentisch und zu selbstbewusst rüber – an ihm scheiden sich die Geister! Mauricio Pochettino von den Spurs, baut gerade dort etwas Bleibendes auf. DFB-Assistenztrainer Thomas Schneider kennt auch die DNA eines schönen und schnellen Fußballs, doch beim DFB scheint er seine Erfüllung gefunden zu haben. Jürgen Klopp wäre zwar auch eine Alternative, doch kaum einer glaubt, dass der gebürtige Schwabe den FC Liverpool verlässt, ohne den Fans einen Titel zu bescheren (zwei verlorene Finals sind nicht dessen Anspruch), das ist seine Mission. Doch, auch ein Klopp bräuchte fast fertige und erfahrene Spieler, um Großes zu leisten. Einer, den man auch in Betracht ziehen sollte, und vielleicht ziemlich geeignet wäre für den FC Bayern, ist: Lucien Favre (momentan bei OGC Nizza). Lucien Favre kann mit Stars wie mit aufstrebenden Junioren (umgehen). Und, selbst einen Balotelli hat er halbwegs gebändigt, und wie schon in Berlin und Gladbach steht Favre für einen schönen offensiven Ballbesitz-Fußball, wie ihn Favre auch in Nizza spielen lässt! Ancelottis Fehler war es vielleicht, nicht ein paar größere Stars gefordert zu haben, die auf europäischer Ebene die Topklasse eben ausmachen. Lesen Sie hier die Zusammenfassungen und Kommentare der Medien… Trainer-Karrieren und Biografien: ++aktuell++ aktuell++Ancelottis AUS in München – die 0:3-Niederlage bei PSG war zwar eindeutig, aber weniger der „Mister“ trägt die Schuld, als vielmehr Bayerns Kader-Zusammenstellung weiterlesen

Fußball, Biografien und Akteure: Zeugwart und Betreuer Bernhard „Bernie“ Dangelmaier. Seit über 40 Jahren „Mädchen für Alles“, und er selbst sieht sich als „Betreuer und Freund zur Mannschaft“

Egal welcher Club der Welt und Größe, ob Profis, wie beim FC Bayern, dem VfB Stuttgart oder Real Madrid und dem FC Barcelona – ohne SIE kommt keine Mannschaft der Welt wirklich klar, weder bei den Profis noch bei den Amateuren bis hin in die untersten Klassen: Die Zeugwarte im Team und Club. Manchmal „Mama-Ersatz“, Kickschuhpfleger oder gar Busfahrer. Der Zeugwart und oft auch Betreuer (in Personalunion) ist stets nah dran am Team und immer auch ein fester Bezugspunkt für die Spieler, aber auch für das Trainer-Team. Nicht immer sickern die Namen durch, die im Hintergrund „werkeln“. Wer kennt schon Josef „Sepp“ Schmid, der lang beim FC Bayern Stars heranwachsen sah, neulich feierte Sepp Schmid den 90sten Geburtstag. Oder etwa den dienstältesten Zeugwart der Bundesliga, Walter Notter des FSV Mainz 05, dem „Herrscher der Leibchen“? Der FC Normannia Gmünd hat ebenfalls einen ganz speziellen Zeugwart und Betreuer: Bernie Dangelmaier. Man könnte auch sagen, dass Dangelmaier zumindest in der Region zwischen Schorndorf und Schwäbisch Gmünd (im Ostalbkreis), aber in Baden-Württemberg allgemein, wie kein anderer die Profession des Zeugwarts prägte und immer noch beherrscht – Bernie Dangelmaier ist „noch am Ball“, und sitzt meist ganz außen auf der Auswechselbank, immer bereit, aufs Feld zu rennen, wenn sich ein Spieler verletzt.  Endlich Zeit, ihn einmal zu porträtieren hier auf checkfussballberater.de, und das ganze natürlich „per Du“,  denn Bernie hat uns nämlich jahrelang selbst betreut und begleitet im Juniorenbereich der C- bis A-Jugend. Der 65-jährige Zeugwart Dangelmaier nahm sich Zeit für ein Gespräch, und kann einiges aus dem Leben und vom Fußball erzählen. Fußball, Biografien und Akteure: Zeugwart und Betreuer Bernhard „Bernie“ Dangelmaier. Seit über 40 Jahren „Mädchen für Alles“, und er selbst sieht sich als „Betreuer und Freund zur Mannschaft“ weiterlesen

Trainer-Karrieren und Biografien: Immer häufiger enden Trainer-Engagements abrupt, ehe sie überhaupt richtig starteten – Ob im Profibereich, oder in den gehobenen Amateurligen, Anspruch und Wirklichkeit klaffen oft auseinander, und die Faktoren Zeit sowie Geduld sind nicht Jedermanns Sache!

Ob wie bei Frank de Boer (damals bei INTER), Jos Luhukaj (VfB Stuttgart, gleich zu Beginn der vergangenen Saison) oder Thomas Letsch (Tedescos Nachfolger bei Erzgebirge Aue; nach 60 Tagen war Schluss) sowie Oscar Corrochano (er warf beim Drittligisten Sportfreunde Lotte selbst das Handtuch, in der Meinung, sein Team nicht mehr zu erreichen, nach 13 Tagen), es sind allesamt Trainer, denen nicht viel Zeit geschenkt wurde, bzw. komische Dinge hineinspielten. Für manch einen von ihnen endete das Engagement, noch bevor die Saison richtig begann. die Gründe bleiben oft bizarr! Aber auch in der Verbandsliga Baden-Württemberg machte Trainer Aleks Kalic (48) eine ähnliche Erfahrung. Sicher ist für Trainer nur, dass Vieles unsicher ist. Grund genug für uns, ein paar Tatsachen zu analysieren. Jedenfalls stand uns Aleks Kalic (48) für ein offenes Gespräch ganz ohne Gram und mit sich im Reinen, zur Verfügung. Knapp vier Wochen, nachdem ihm beim TSV Essingen (bei Aalen) ganz plötzlich vor dem ersten Spieltag mitgeteilt wurde, man plane ohne ihn. Das hatte der schwäbische Trainer und Berufsschullehrer mit serbischen Wurzeln so auch noch nicht erlebt. Trainer-Karrieren und Biografien: Immer häufiger enden Trainer-Engagements abrupt, ehe sie überhaupt richtig starteten – Ob im Profibereich, oder in den gehobenen Amateurligen, Anspruch und Wirklichkeit klaffen oft auseinander, und die Faktoren Zeit sowie Geduld sind nicht Jedermanns Sache! weiterlesen

Ein paar U23-Teams sind noch recht aktiv: Das Baden-Württemberg-Derby entschied der kleine VfB gegen den SCF für sich

VfB-Legende Andreas Hinkel setzt seiner U23 als Trainer den Stempel auf

Stuttgart – Nach den Unruhen der vergangenen Jahre, ist endlich wieder ein bisschen Ruhe eingekehrt beim VfB. Damals mit dem Abstieg der Ersten in die Zweitklassigkeit, stand der ganze Club unter Strom, die Atmosphäre war angespannt und die Spieler wie Mitarbeiter waren verunsichert. Bis in die Juniorenabteilung strahlte diese Unruhe aus.

Mit dem Aufstieg zurück ins Oberhaus, ist wieder mehr Selbstbewusstsein zurückgekehrt. Das merkten gestern auch die knapp 600 Zuschauer in der Regionalliga bei den „kleinen Roten“. Die U23 besiegte den SC Freiburg mit 4:2 (3:2), und zeigte, was sie so stark macht: Eine Variable und gefestigte Abwehrkette, hier ist eindeutig die Handschrift ihres Trainers, Andreas Hinkel, einst selbst ein starker Verteidiger und Nationalspieler, erkennbar. Ein paar U23-Teams sind noch recht aktiv: Das Baden-Württemberg-Derby entschied der kleine VfB gegen den SCF für sich weiterlesen